Jugendämter Deutschland

Petitionen

 Eingereichte Petitionen

 

  • Senden auch Sie uns Ihre eingereichten Petitionen sowie Antwort die wir gerne öffentlich machen um viele Menschen darauf aufmerksam zu machen unter Planetarium@hotmail.de

Schreiben von @ALL Donnerstag den 03.05.2012 an Planetarium@hotmail.de

Eine der vielen bisher getätigten Petitionen, die gegen das gerade in Bayern verstärkt installierte familiäre GULag und Repressionssystem gerichtet ist.  Diese Petition wird ebenso in dieser gleich geschalteten, im Überlauf befindlichen, übel vor sich hin riechenden Sickergrube lautlos kpl. kompostiert verschwinden. So wie alle anderen Anti-Familienrecht, Anti-GWG-Josef Salzgeber & Co. - Petitionen..... Deswegen auch verbarrikadierte Türen & Schlösser, schließlich möchte man seine Pensionsansprüche bewahren, und nicht Gefahr laufen in diesem Tangokorruptieverbund diese persönlich haftend gesamtschuldnerisch zu verlieren....

 Diese Spezies reagiert nur, wenn es an das Wichtigste Eingemachte geht, Ihr Geld und Stand!  

 Nicht umsonst zog die STA MUC  zum zweiten Mal die gegen den Unterzeichner gerichtete Beleidigungsklage durch ZIERL. POLACK & Co zurück, da man Gefahr lief zur höchst peinlichen Befragung in die Bütt zu müssen!

 ABER: Der Beweis lebt, die öffentliche Befragung in der Bütt wird demnächst eröffnet!

Garantiert - die Büchse der Pandora wartet!

Beste Grüße

MS

 

  • Donnerstag den 04.05.2012 Hallo liebe Freunde und Mitstreiter,

    Petition Az.: SO.0542.16‏


hiermit möchte ich Euch die email weiterleiten die ich gestern vom Bayrischen Petitionsausschuß Familie und Soziales bekommen habe. Was mich sehr wundert warum teilt man mir die Uhrzeit und Raumnummer mit wenn ich eh nicht dabei sein darf??!!

Mit freundlichen Grüßen
M. K.
Familienpartei Deutschland
Schriftführer Landesverband Bayern

Beschwerde über Jugendamt
Eingabe vom 05.01.2012




Sehr geehrter Herr K,

Ihrem Wunsch entsprechend teilen wir mit, dass Ihre Eingabe am Donnerstag, 10.05.2012 zur Behandlung vorgesehen ist. Die Sitzung findet im Maximilianeum, Saal S 401, statt und beginnt um 09:15 Uhr.
Die Beratung ist in einer nichtöffentlichen Sitzung vorgesehen, damit ist auch Ihre Teilnahme grundsätzlich nicht möglich.

Mit der Berichterstattung im Ausschuss für Soziales, Familie und Arbeit wurden die Abgeordneten Frau C. J. und Frau R. S. betraut.
Das Landtagsamt kann nicht garantieren, dass die vorgesehenen Tagesordnungspunkte auch tatsächlich erledigt werden. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass die Beratung Ihrer Eingabe auf eine der folgenden Sitzungen verschoben wird. Dies liegt ganz im Ermessen des Ausschusses. Für diesen Fall werden wir Sie über den neuen Termin in Kenntnis setzen.

Unterschrift  siehe Anlage

Monika Z.
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Bayerischer Landtag - Landtagsamt
Leiterin des Büros des Ausschusses für Soziales,
Familie und Arbeit
Tel. 089/4126-2447
Fax 089/4126-1447
 

Donnerstag den 04.05.2012

Persönliche Petition im Namen der Familie Ben Alaya

Wahid Ben Alaya, geboren in Tunesien


Tübingen

Mail: anbenalaya@aol.de

 Europäisches Parlament

Petitionsausschuss

zu Händen von Frau Erminia Mazzoni MEP

Rue Wiertz 60

B-1047 Bruxelles

Fax: 0032 22 84 68 44

Email: peti-secretariat@europarl.europa.eu

Betreff: öffentliche Petition von durch Verschleppung ihrer Kinder betroffener Eltern der EU zum Thema Menschenrechtsverletzungen durch Jugendämter in Deutschland

Petitionsnummer: 0264/2012

Sehr geehrte EP-Abgeordneten von der Arbeitsgruppe Jugendamt,

Ich habe von der Öffentlichen Petition von durch Verschleppung ihrer Kinder betroffener Eltern der EU erfahren und gehört, dass diese Eingabe in Brüssel nicht Ernst genommen wird. Deshalb schreibe ich Sie an, um deutlich zu machen, dass wir kein Einzelfall sind!

Nach mehreren Dienstaufsichtsbeschwerden, unzähligen Petitionen an den Petitionsausschuss des Bundestages mit Hilferufen und Beschwerdeschreiben an Justizministerium, Außenministerium, Antidiskriminierungsstelle bzw. Integrationsstelle des Bundes und nach meinen letzten durch 3 Staatsanwaltschaften in Tübingen, Stuttgart und Berlin zurückgewiesenen Strafanzeigen wegen staatlicher Kindesentziehung seit März 2007 mit anhaltenden Diskriminierungen aufgrund der Herkunft und mit Freiheitsberaubung in mittelbarer Täterschaft, namentlich gegen:

- Richterin Ines Helber, Amtsgericht Tübingen – Familiengericht - sowie alle am Verfahren beteiligten Kollegialrichter/-innen einschließlich Gerichtspräsident und Direktor am Gericht.

- Richter Werner Grolig und Richterin Tamara Schröder, Amtsgericht Böblingen – Familiengericht - sowie alle am Verfahren beteiligten Kollegialrichter/-innen einschließlich Gerichtspräsident und Direktor am Gericht.

- vorsitzende Richterin Köbliz, OLG Stuttgart sowie alle am Verfahren beteiligten Kollegialrichter/-innen, insb. des 17. und 18. Familiensenats, einschließlich Präsident Dr. Steinle am LG Stuttgart.

- Jugendamtleiter Wolfgang Trede - Jugendamt Böblingen, vertreten durch das Landratsamt Böblingen - und seine beteiligten Mitarbeiter, insb. Frau C. Wagner von der Frauen- und Herr J. Bühler von der psychologischen Beratungsstelle. Wolfgang Trede sitzt heute zur Würdigung für eine Jugendhilfe im Sinne des Lebensborn e.V. in der Kinderkommission des Familienministeriums.

- die im Auftrag des Jugendamtes Böblingen bzw. der Gerichte beteiligten Umgangs- und Verfahrenspflegschaften Thomas von Dittrich, David Aust, Werner Gericke und Rechtsanwalt Thomas Rebmann.

- Frau Sunkel vom Frauenhaus Thamar und Frau Inge Fuchs vom Deutschen Kinderschutzbund in Böblingen.

- Frau Unsinn und Herr Woerner - Jobcenter, Landkreis Böblingen.

- vom Jugendamt beauftragte Rechtsanwältin Susanne Hoppe-Willman aus Tübingen.

- Praxis Dr. Wienand in Böblingen und Prof. Dr. Michael Günter, Direktor der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Tübingen, insb. seine Mitarbeiterin Dr. med. I. Stohrer.

- Sonstige beteiligte Personen und Behörden seit der Verschleppung meiner Kinder mit der Mutter im März 2007.

wende ich mich wieder an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments und stelle - da ich erfahrungsgemäß davon überzeugt bin, dass Deutschland pflichtwidrig weder ein Aktenzeichen mitteilen noch ermitteln wird - ein Rechtshilfegesuch vor dem Europäischen Parlament, damit gegen Deutschland endlich ermittelt und Anklage wegen Menschenrechtsverletzungen erhoben werden kann, zumal hier offensichtlich Nichtigkeitseinwendungen vorliegen und eine Regelung des Sorge- und Umgangsrechts der deutschen Behörden wegen des anhängigen Verfahrens im Heimatland versagt und damit unrechtens war und ist. Bilaterale Anerkennungs- und Vollstreckungseinkommen, die auch für Ehesachen gelten, hat Deutschland mit Tunesien gem. Vertrag v. 19.7.1966, BGBI. 1961 II, S. 890, in Kraft seit 3.3.1970, abgeschlossen. Die deutschen Gerichte verstoßen seit Jahren gegen geltendes Völkerrecht und gegen internationalen Vereinbarungen. 

Bereits im Jahr 2008 hatte ich eine von rund 250 Petitionen geschrieben, die gegen deutsche Jugendämter und Familiengerichte wegen Diskriminierungen aufgrund der Herkunft beim Petitionsausschuss eingegangen sind und die als zulässig anerkannt wurden. Zur Vergegenwärtigung im Folgenden noch einmal die Antwort des Vorsitzenden des Petitionsausschusses Herrn Marcin Libicki:

„Brüssel, KLC/is[02 –COM.PETI(2009)D/21357], 05. Mai. 2009 202638, Betrifft: Petition Nr. 0071/2009

Sehr geehrter Herr Ben Alaya,

Hiermit teile ich Ihnen mit, dass der Petitionsausschuss Ihre Petition geprüft und sie im Einklang mit der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments für zulässig erklärt hat, insoweit ihr Gegenstand den Tätigkeitsbereich der Europäischen Union betrifft

Der Ausschuss war der Auffassung, dass es sinnvoll wäre, Sie auf die beigefügten Unterlagen aufmerksam zu mache, da das Parlament erst vor kurzem über die in Ihrer Petition angesprochene Frage beraten hat. Gleichzeitig teile ich Ihnen mit, dass die Prüfung Ihrer Petition somit abgeschlossen wurde.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Marcin Libicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses, Anlage: PE 418.136, Sekretariat: B-1047 Bruksela – Tel. 0032/2284 2111 – Fax 0032/2 284 6844“

In dieser schriftlichen Erklärung des Europäischen Parlaments zu Diskriminierungen aufgrund der Herkunft, eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Boguslaw Rogalski unter Hinweis auf Artikel 12 des EG-Vertrags und Artikel 21 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, unter Hinweis auf Artikel 24 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union und gestützt auf Artikel 116 seiner Geschäftsordnung, heißt es im Klartext:

Das Europäische Parlament

in der Erwägung, dass beim Petitionsausschuss rund 250 Petitionen gegen die Jugendämter eingegangen sind,

1. verurteilt die Praktiken der Jugendämter, durch die es zu Diskriminierungen aufgrund der Herkunft kommt;

2. verurteilt das Verbot oder die Einschränkung von Kontakten der Eltern mit ihren Kindern in der Muttersprache des ausländischen Elternteils;

3. stellt fest, dass eine Erziehung im Einklang mit den Vorschriften der Jugendämter zu Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierungen aufgrund der Rasse und der Nationalität führt;

4. stellt fest, dass eine mehrsprachige und multikulturelle Erziehung ausschließlich positive Auswirkungen auf die Entwicklung hat und sich im Einklang mit dem Geist

der Europäischen Union befindet;

5. fordert die Kommission in dieser Angelegenheit zu einem entschiedenen Vorgehen auf, um weitere Diskriminierungen von ausländischen Elternteilen zu verhindern;

6. beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner der deutschen Bundesregierung, der Kommission und dem Rat zu übermitteln.

Die EU-Petition PE414.701v01 vom 20.10.08, "Schriftliche Erklärungen zu Diskriminierungen aufgrund der Herkunft" mit der Anerkennung meiner Petition durch den Petitionsausschuss des Europaparlaments liegt allen beteiligten Behörden und Ministerien seit Jahren vor. Doch weder die deutsche Bundesregierung noch eine Kommission oder ein Rat in Deutschland scheinen diesem institutionellen Rassismus entgegenwirken zu wollen. Im Gegenteil: Die Zurückweisungen und Beschwichtigungen zeugen vielmehr von systematischen Manipulationen und einer stillschweigenden Kollektivgesinnung, eingeholt vom alten Schrecken.

Bei den zuständigen Gerichtspräsidenten und Direktoren habe ich mich mehrfach beschwert und sämtliche Lügen in jeder Hinsicht dokumentarisch belegen können.

Die Dienstherren haben in mehreren erstinstanzlichen und Berufungsverfahren bis hin zum Bundesverfassungsgericht sowohl auf meine Beschwerden als auch auf die Gehörsrügen unter gravierender Verletzung des rechtlichen Gehörs der Mutter, des Vaters und der Kinder mit gefälschten Berichten geantwortet, um ihre befangenen Richter und Personen im Auftrag der Jugendämter zu decken. Sie machen bis heute keine wahrheitsgemäßen Angaben, und leisten durch die anhaltende Verfahrensverschleppung somit der Eltern-Kind-Entfremdung (PAS) und der Zerstörung der orientalischen Identität meiner Kinder Vorschub, nachdem sie diese zusammen mit ihrer Mutter in einem Frauenhaus für Monate eingesperrt hatten und bis heute unter Landesarrest in Deutschland festhalten.

 

Das Gebaren ähnelt sippenschaftsähnlichen Strukturen und tatsächlich gibt es vereinzelte Hinweise dazu. Folgende Handreichung vom 27.06.2005 des hier beteiligten Kreisjugendamtes Böblingen vermag eine Vorstellung davon zu vermitteln, was für Herzlosigkeit gegenüber Kindern und was eine derartige Absage an Recht, Mitgefühl und Solidarität mit Familien hier im heutigen Deutschland noch herrschen:

 

„Entscheidungen in Krisensituationen, so Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Klenner, Diplom-Psychologe, in einem Leserbrief an die FAZ vom 05.12.2005, beruhen auf Prognosen. Auch bei sorgfältiger Prüfung lassen sich Fehlentscheidungen nicht... ausschließen." Die vorliegende Handreichung „stellt auch sicher, dass das Jugendamt .... nachweisen kann, alles getan zu haben. Damit sind auch die einzelnen fallverantwortlichen Fachkräfte im Jugendamt vor Schuldvorwürfen oder strafrechtlicher Verfolgung geschützt… Es bleibt die Hoffnung, die Bundesregierung mache ihre Ankündigung wahr, auch das Familienrecht, zu dem das Kinder- und Jugendhilferecht gehört, zu reformieren, wobei die Unterstellung der Jugendämter unter die Fachaufsicht durch die Landesjugendämter, wie vor 1991, zu den dringendsten Erwartungen gehört.“

Quelle: http://www.kbbe.de/info/jugendamt/klenner2005_12_05.htm

 

Man steht fassungslos da, mit welcher Dreistigkeit Deutschland versucht, ihre Nachbarn und die Weltgemeinschaft an der Nase herumzuführen. Jetzt interveniert auch noch Herr Max Stadler vom Bundesjustizministerium, damit das wertvolle Arbeitsdokument von Herrn Marcin Libicki aus der Internetseite des Europäischen Parlaments entfernt wird, indem mehrfach bestätigt wird, dass deutsche Jugendämter und Behörden Eltern systematisch diskriminieren.

Hierbei ist immer gleiches Vorgehen festzustellen: Befangenheitsanträge, Strafanträge und Strafanzeigen kurzum beinahe alle Rechtsmittel werden überhaupt nicht bearbeitet, verzögert, verschleiert, verschleppt, unter falschen Aktenzeichen angelegt und geführt selbst mit Wissen der Generalbundesanwalt, mit sachfremden Kosten belegt, die Unterzeichner oder scheinbare Sachbearbeiter werden vorgeschoben um ihren Kopf hinzuhalten, Anträge werden an unzuständige Staatsanwaltschaften gesendet, bei einer „Bearbeitung“ werden Sachverhalte völlig ignoriert, der Sachstand wird in seiner Formulierung manipuliert, verdreht oder die Argumentation geht völlig ins leere und erschöpft sich regelmäßig im Schwachsinn.

 

Ein wahrhaftig borniertes und hoch korrumpiertes System im Falle von Migrationsfamilien ohne die geringste interkulturelle Fachkompetenz, aufgebaut mit einem arglistigen Lügengerüst. Unfähige Jugendämter, befangene Richter bzw. Richterinnen und bisher 7 Anwälte scheren sich einen Dreck um Rassendünkel und einen Vater, der für seine Kinder kämpft.

Wenn wir in der Chronologie der Familiengeschichte weitergehen, dann treffen wir alleine anhand der Gerichtsakten immer wieder auf historische Parallelen. Die Methoden erinnern stark an Strukturen, die das deutsche Jugendamt und die deutsche Gerichtsbarkeit im staatlich geförderten Lebensbornverein angewandt hatten, um über 160.000 Kinder ausländischer Herkunft legal zu deportieren, an die deutsche Gerichtsbarkeit zu binden, im deutschen Reich zurückzuhalten und nach deutscher Rechtsnorm zu germanisieren.

„So ergibt sich das erschreckende Bild, dass sich – wie in vielen anderen Bereichen – auch für den Bereich der Jugendwohlfahrt eine verhängnisvolle personelle Kontinuität feststellen lässt, die maßgeblich die gesellschaftliche Wirklichkeit der Bundesrepublik bis weit in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts geprägt hat.“, wie dies Manfred Krause, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts, in Betrifft JUSTIZ Nr. 103, September 2010, Kinder - Jugendwohlfahrt im Nationalsozialismus, treffend aufgezeigt hat.

In meinem Fall haben Jugendamtsmitarbeiter meine Ex-Frau, die zu seiner Zeit der deutschen Sprache überhaupt nicht mächtig war, vor der Erpressung gestellt, sich von mir, Ehemann und leiblichem Vater der gemeinsamen Kinder, scheiden zu lassen, oder das Sorgerecht für die Kinder ebenfalls entzogen zu bekommen. Dies verlief Hand in Hand mit der Verhängung einer Auskunftssperre gegen meine Person durch eine vom Jugendamt bestellte radikalfeministische Rechtsanwältin, die in Komplizenschaft mit dem Job-Center noch bei gemeinsamen Sorgerecht die Mutter ohne Beisein eines Dolmetschers zu Rückübertragungs- und Abtretungsverträgen zwang.

Drei Monate nach der Kinderverschleppung durch die Jugendämter und deren Helfershelfer folgte ein dem Kulturverständnis der Ehefrau völlig fremdes, eher in deutschen Rosen- und Geschlechterkriegen ziemlich verbreitetes Programm von Aufdeckermethoden und virtuellen Anschuldigungen, welches an die Judenverfolgung erinnert, um den Vater unter prozessbetrügerischen Vorwänden vom Sorgerecht zu entrechten. Später im Laufe des uns erzwungenen Gerichtsverfahrens dann die Aberkennung der tunesischen Nationalität und der Heimatsprache per Gerichtsbeschluss bis hin zu Personenstandesfälschungen durch Richter und Richterinnen in beinahe allen Instanzen.

Für den Vater - studierter Germanist, Romanist und Orientalist, Berufsdolmetscher- und Übersetzer, Autor und Kultur- und Kommunikationswissenschaftler - war es immer undenkbar, dass man einem bikulturellen, zweisprachig aufgewachsenen Kind nur die deutsche Sprache aufzwingen will.

Feindbilder und Haß, die in einer Kindschaftssache bis heute verbreitet werden, haben psychisch und kulturell verheerende Wirkungen erzeugt und wie sich immer wieder in der Familienpsychologie zeigt, eine irreparable Schützengrabenmentalität zwischen Eltern und Kindern. Ganz abgesehen von dem finanziellen Ruin und der Zerstörung der Familie auf allen Lebensbereichen. So werden In Deutschland intakte Familien zerstört, Anträge auf Cochemer Praxis und Versöhnungsversuche vereitelt, Schlichtungsverhandlungen im Heimatland durch Ausreiseverbot verhindert, die Kommunikation unter den Familienmitgliedern unterbunden und die Kinder vom ihrem leiblichen Vater mit Verbot der Heimatsprache für ganze Jahre ausgegrenzt. Ein Alptraum mit rassistisch-abgrundtiefer Erniedrigung!

Ziel einer solchen „Hilfsmassnahme“ war und ist die Eltern gegeneinander auszuspielen, die Mutter unter finanzieller Abgängigkeit vom deutschen Staat zu stellen, um so die Kinder an die deutsche Gerichtsbarkeit zu binden. Damit sichert sich der deutsche Staat, dass die Kinder das Land nie wieder verlassen können.

Meine Ex-Frau, meine Kinder und ich werden - nach der Zwangsscheidung, weil die Mutter vor den tunesischen Gerichten nicht erscheinen durfte - bis heute mit ständigen Erpressungen und Repressalien seitens der deutschen Behörden faktisch unter Landesarrest gestellt. Die Mutter wird bis heute bedroht, die Kinder zu verlieren, sollte sie jemals Kontakt zu mir aufnehmen oder zulassen. Meine inzwischen bald 10 und 12-jährigen Kinder sind heute seelisch und kulturell entfremdet, anders ausgedrückt regelrecht zwangsgermanisiert. Seit über 5 Jahren habe ich meine Kinder außer für 48 Stunden nie mehr sehen dürfen. Ihre Großfamilie in ihrer Heimat Tunesien nie wieder. Keine Besuche, keine Anrufe, keine Briefe, nichts. Alles Verbote per Gerichtsbeschluss und mit Auflagen von bis zu 25.000 Euro Geldstrafe, sollte ich mich ihnen jemals nähern.

Heute erzählen Jugendamtmitarbeiter, Familienrichter, beauftragte Gefälligkeitsgutachter etc. meinen Kindern solche Ungeheuerlichkeiten, dass man in Deutschland auch ohne Vater leben kann, als wäre ich bereits tot. Messerlügen zur Vereitelung des Umgangs runden das Horrorszenario ab, damit die Kinder lernen, dass alle ausländischen Väter eine Bedrohung für Deutschland sind.

Der "Vaterstern" in Anlehnung an das Dritte Reich, um der Gesellschaft noch eindeutiger zu signalisieren, dass es sich bei jedem ausländischen Vater um einen Fehltritt der Natur handelt!?

Der sehnlichste Wunsch der Kinder, in ihr Zuhause oder zu wichtigen Bezugspersonen in der Heimat zurückzukehren, wird indessen wie in diesem Verzweiflungsschrei meines jüngeren Sohnes aus einer Videofilmdokumentation, die nicht nur seit Jahren von der organisierten kriminellen Bande, sondern auch von den unzähligen eigenen Rechtsanwälten ignoriert wird: 

„Papa, ich weine immer beim Einschlafen, weil ich dich sehr vermisse [...] Mein Bruder weint auch, weil er zu dir kommen will. Er weint immer beim Mittagessen. Er sagt, daß er dich sehen will. Dann weint er“ [...] Mein Bruder ist aggressiv [...] Wir fühlen uns nicht wohl. Keiner kümmert sich um uns hier. Ich fühle mich schlecht. Meine Gefühle sind schlecht, ohne meinen Vater [...] Wir vermissen unsere Oma, unsere Großfamilie und unsere Freunde [...] Die Lehrer hier fragen nicht, ob wir unseren Vater vermissen würden oder nicht [...] “ 

Mit "Ware Kind" lassen sich Milliardengewinne abzocken, aber bestimmt nicht zum Wohle des Kindes.

Der wirtschaftliche Kinderhandel ist unter mehreren Gesichtspunkten zu betrachten. Zum aktivieren der notwendigen Maßnahmen steht die Auswahl der Beteiligten und Mitwirkenden im Vordergrund. Mit gezielter Auswahl der Helferindustrie lassen sich nun die nötigen Manipulationen des Familienverfahrens und die systematische Vereitelung des Umgangs mit immer denselben Methoden fürganze Jahre erreichen.

Der Filz in und um Stuttgart lässt sich neben der Erpressung der Eltern mit den eigenen Schutzbefohlenen ständig neue Abartigkeiten einfallen um den Umgang weiter zu vereiteln und wie aktuell wegen angeblicher Richterbeleidigung an den Vater strafrechtlich heranzukommen. Richterliche Unabhängigkeit greift in Deutschland sogar bei völkisch-nationalistischer Gesinnung.

Das Recht auf ein faires Verfahren („Fair Trial“) ist aber eine justizmäßige Ausprägung des Rechtsstaatsprinzips. Der Grundsatz ist in Europa in Art. 6 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten niedergelegt. Insbesondere im Strafverfahren hat der Grundsatz große Bedeutung. In einem Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts heißt es: „Das Recht auf Verteidigung und das Recht auf ein faires Verfahren gehören zu den wesentlichen Grundsätzen eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens. Der Angeklagte darf nicht nur Objekt des Verfahrens sein; ihm muss vielmehr die Möglichkeit gegeben werden, zur Wahrung seiner Rechte auf den Gang und das Ergebnis des Verfahrens Einfluss zu nehmen“. Aber Papier ist geduldig in Deutschland.

Die dokumentarische Beweislage und sämtliche Beschlüsse und Entscheidungen an den Familiengerichten Tübingen, Böblingen und vor dem Oberlandesgericht Stuttgart (18. und 17. Familiensenat) in diesem unrechtsmäßigen seit März 2007 anhaltenden Sorge- und Umgangsrechtverfahren dürfen eine ausreichende Berechtigung für diese neue Petition bilden. Für sonstige Fragen oder Beweisdokumente stehe ich dem Petitionsausschuss zu jeder Zeit zur Verfügung.

Die Familie will nicht mehr in einem Land leben, wo Eltern aufgrund ihrer Herkunft gar keine Rechte mehr haben! Holen Sie uns bitte hier raus!!!

Ich bitte das Europäische Parlament, die EU Kommission und sonst alle Regierungen bei der deutschen Regierung vehement vorstellig zu werden und die Anerkennung bzw. Umsetzung deutscher Entscheidungen in Familiensachen solange auszusetzen, bis Deutschland seine Rechtsverwaltung und seine Rechtssprechung nicht mehr zu dem Zweck missbraucht, Kinder zu beschlagnahmen, durch Assimilation zu entwurzeln und ihre Eltern an der Ausreise aus Deutschland zu hindern.

Ich bitte Sie im Namen meiner und aller anderen Kinder alle Ihnen zugesandten Fälle und Dokumentationen durch eine internationale Kommission untersuchen zu lassen, damit der seelische Terror ein Ende für uns findet. 

Es ist unfassbar was da in Deutschland geschieht. Lautlos und stumm findet ein seelischer Holocaust an Millionen von Kindern und Eltern statt. PAS ist für mein Kulturverständnis Seelenmord am Schutzbefohlenen und an seiner Familie: “Tötet jemand den Körper, so der bikulturelle Autor Khalil Gibran, wird er zum Tode verurteilt; wer aber die Seele tötet, entkommt unerkannt“.

Tübingen, den 23.04.2012

Der Verfasser und Unterzeichner:

gez. Wahid Ben Alaya

Persönliche Petition der Familie Renate Schopf

Renate Schopf geboren am 16.11.1970 in Tübingen in der BRD / Bezirk Baden – Württemberg
Marcel Schopf geboren am 30.5.2004 in Horb a.N. in der BRD / Bezirk Baden – Württemberg
Dorfstr. 33
72172 Sulz a.N.

Sulz (Deutschland), den 25.4.2012


Sehr geehrte Damen und Herren,


Es gab vor der Verschleppung meines Kindes nie einen Anlass für eine Kindeswohlgefährdung, lediglich einen Familienstreit. Meine Herkunftsfamilie wandte sich dann mit Lügen an das Jugendamt – Rottweil, um mir ihre Wut und ihren Hass zum Ausdruck zu bringen. Ihnen war dies jedoch nicht genug und zogen den Kindsvater mit hinein, der die Trennung nie verwunden hat. Das Jugendamt hat diese Lügen jedoch niemals überprüft.

So kam es, dass am 23.4.2009 die Mitarbeiter des Jugendamtes des Landkreises Rottweil ohne jegliche Berechtigung meinen Sohn Marcel Schopf aus dem Kindergarten beziehungsweise vom Sportplatz, da ein Sporttag des Kindergartens stattfand verschleppten.

Hierbei wurde ganz ohne Beschluss der Kindergärtnerin mitgeteilt, dass ich bescheid wüsste und es in Ordnung wäre. Um 10.30 Uhr kamen dann zwei Mitarbeiter des Jugendamtes, Fr. Hertrich und Herr Vollmer, mit zwei in Zivil gekleideten Polizisten und einer Psychiaterin, Frau Dr. Homolka, mit einer Notfallspritze in der Hand auf meinen Hof und teilten mir lachend mit, dass sie meinen Sohn mitgenommen und bei irgendeiner Familie untergebracht hätten. Danach zwangen sie mich sie in meine Wohnung zu lassen, wo ich sofort ans Telefon gehen wollte, um die Frau Werner von Frauenhilfe e.V. anzurufen, doch dies verwehrte die Polizisten sofort. Da ich meine Rechte kannte, setzte ich den Anruf fort, doch Herr Vollmer vom Jugendamt nahm mir den Hörer aus der Hand und unterbrach dieses Gespräch mit Gewalt, dann schmiss er mir ein Schreiben auf den Tisch und verlangte, dass ich dieses Unterschreiben solle, doch dies verweigerte ich, blieb aber ruhig dabei. Herr Vollmer drang in jedes der Zimmer in meiner Wohnung und dies ohne meine Erlaubnis, dann drängten sie mich dazu innerhalb von 10 min. alles von meinem Sohn zusammen zu packen. Sollte ich mich weigern, würde Frau Dr. Homolka die Spritze einsetzen und ich könnte nichts dagegen tun, da sie schließlich zu fünft wären und ich alleine da stehe.

Ganze 1 ½ Wochen erfuhr ich nicht, wie es meinem Sohn geht und wo er ist.

Erst dann durfte ich meinen Sohn im Jugendamtszimmer für eine Stunde sehen, dies jedoch mit schwerer Überwachung von zwei Jugendamt - Mitarbeiter, die mich erpressten, dass ich keine Träne weinen dürfte, sonst wäre dies das einzige mal, dass ich meinen Sohn sehen dürfte. Mein Sohn weinte, kroch am Boden, war schwer abgemagert, schielte und hatte panische Angst. Mir wurde jedoch verboten meinen Sohn in die Arme nehmen zu dürfen, mein Sohn war zu diesem Zeitpunkt noch keine 5 Jahre alt. Nach diesem Umgang, der schon nach 40 min. abgebrochen wurde, verwickelte man mich in ein Gespräch und ich sollte erneut verschiedene Schreiben unterzeichnen, was ich doch erneut verweigerte und aus dem Jugendamt flüchtete. Hier sei noch deutlich hervor gehoben, dass meine Herkunftsfamilie und der

Kindsvater, die seit Jahren gegen mich kämpfen, freien Zugang zum meinem Sohn bekamen und bis heute die verschiedenen und unmenschliche Verbrechen und Quälereien sowie Aufhetzungen gegen meine Person über meinen Sohn vom Jugendamt Rottweil gedeckt werden.

Meine Herkunftfamilie und der Kindsvater lassen es sich bis heute nicht nehmen gegen mich Rufmord zu betreiben und drängen mich weiterhin zu Selbstmord, dies sogar vor Zeugen.

Beim zweiten Umgang eine Woche später zwang man mich mit den „Pflegeeltern“ in dem Umgang zu sprechen und durfte nur 10 min. mit meinem Sohn sprechen.

Beim dritten Umgang musste ich mit meinem Sohn erneut am Tisch sitzen, wobei drei Mitarbeiter des Jugendamtes die Geldangelegenheiten mit der Pflegefamilie ( Fam. Staiger) klärte. Dies nannte das Jugendamt den Umgang mit Marcel meinem Sohn pflegen. Bei diesem Gespräch wurde meinem Sohn mitgeteilt, dass er jetzt eine neue und bessere Familie habe und er nie mehr zu mir seiner Mutter zurück dürfte. Nach dem Umgang rissen mir die Mitarbeiter des Jugendamtes und die Pflegemutter lachend mein Kind aus meinem Arm und drohten mir erneut, sollte ich nur eine Träne weinen, wäre dies das letzte mal, dass ich mein Kind sehen dürfte. Mein Sohn schrie verzweifelt und weinte herzzerreißend, doch ich wurde ins Auto gezwungen und musste so wegfahren.

Meinem Sohn wurde in dieser Zeit vermehrt mitgeteilt, dass ihn seine Mama nicht mehr wolle und sehr krank sei.

Mein erster Anwalt Herr RA Kederer teilte dem Jugendamt alle Fakten, die ich ihm anvertraute mit und unternahm nichts gegen das Jugendamt. Im Gegenteil, er drohte und erpresste mich noch am Telefon zusätzlich. Nach einem langen Kampf wurde mir die Chance eröffnet den Anwalt zu wechseln, so setzte, durch Bekannte, RA Herr von Rahden sich für meinen Fall ein. Beim ersten Gerichtstermin wurde ich erpresst, wenn ich keinem Gutachten zustimmen würde, dass man hier meinen Sohn auseinander nehmen würde, um zu erreichen was sie wollen. Weil ich meine Rechte nicht kannte und meinen Sohn schützen wollte stimmte ich zu. Nach weiteren 3 Monaten quälen meines Sohnes vor meinen Augen (schlagen, Kopf kahl rasiert, mit Bügeleisen traktiert usw.), wobei ich festgehalten worden bin von der Gutachterin Fr. Claus und dem Umgangsbegleiter Herr Schimack von der Caritas, bekamen diese Mitarbeiter rechtswidrige Rückendeckung durch das Amtsgericht Oberndorf für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Quälereien an meinem Sohn wurden verstärkt, um mich in die Knie zu zwingen.

Mit langem kämpfen konnte ich erreichen, dass jetzt Zeugen beim Umgang dabei sein durften (Fr. Werner und Fr. Mlayhe) und diese Art von Quälereien dadurch bezeugen konnten. Selbst ich wurde jetzt körperlich von der Pflegemutter (Fr. Staiger) und dem Umgangsbegleiter (Herr Schimack) angegriffen und dies vor Zeugen.

Nach knapp einem Jahr wurde diese rechtswidrige Rückendeckung durch das OLG Stuttgart auch noch gestärkt. Auch das BVerfGG griff hier nicht ein, sondern lehnte meinen Antrag, wegen zu geringen Chancen ab.

Die Mitarbeiter Fr. Schlageter, Fr. Hertrich, Fr. Ab del Nur, Fr. Schmidtberger, Herr Trautwein, Herr Appel, Herr Vollmer vom Jugendamt Rottweil unternahmen alles, um meinen Sohn zu quälen und mich zu brechen. Sie setzten willkürlich die Umgänge bis zu 3 Monaten aus, in dieser Zeit durfte ich absolut keinen Kontakt mit meinem Sohn haben, auch nicht telefonisch.

Nach diesen unmenschlichen Verbrechen bekamen die Mitarbeiter des Jugendamtes weitere rechtswidrige Rückendeckung des Amtsgerichtes Oberndorf und mir wurde am 8.1.2010 das komplette Sorgerecht entzogen.

Seit diesem Zeitpunkt hören die Quälereien an meinem Sohn jedoch nicht auf, sondern wurden immer wieder verstärkt, so dass mein Sohn schwere Neurodermitis Ausschläge bekam, doch die Mitarbeiter des Jugendamtes verweigerten die Behandlung sowie alle Impfungen, die gesetzlich vorgeschrieben sind auch weiterhin. Alle Strafanzeigen mit Zeugen wurden einfach ohne Prüfung eingestellt. Nun wurde mir nicht nur von den Jugendamtsmitarbeitern und Umgangsbegleitern gedroht, sondern jetzt auch vom KOK Fleig von der Polizei Rottweil, wenn ich den Kampf nicht aufgebe, müsste ich um mein Leben fürchten.

Als meine Anwälte, Herr von Rahden und sein Kollege Herr Grunwald nichts mehr unternehmen wollten, legten sie ihr Mandat einfach nieder. Somit musste ich mich selbst verteidigen. In dieser Zeit wurde ich von den Richtern Herrn Kompahnke ( AG Oberndorf) und Henninger (AG Rottweil) verhöhnt, verspottet und erpresst. Akten wurden verfälscht dargestellt und andere wiederum vernichtet. Auch die rechtswidrige Rückendeckung durch das OLG Stuttgart blieb nicht aus. Hier wurden genauso Akten und Anschreiben verfälscht und mir die Kosten der Verfahren auferlegt und mir Gerichtskostenhilfe verwehrt, trotz Harz 4 und Sozialhilfe. Bis zum heutigen Tage verlangen die Gerichte von mir einen Betrag von 4000.- Euro. Auch die Verschleppung in das Kinderheim soll ich monatlich mit knapp 5000.- Euro bezahlen. Auch werden mir bis zum heutigen Tage die vollen Fahrkosten zu den Umgängen und Gerichtsfahrten verwehrt.

Nach langem Suchen und kämpfen schaltete ich erneut einen Rechtsanwalt (Herr Schulte) ein. Doch selbst ihm wurde die Verfahrensbeihilfe erst verweigert und ich musste Vorkasse leisten. Inzwischen kämpfte ich schon 21/2 Jahre, damit ich ein neutrales Gutachten erstellen lassen könnte, doch dieses wurde mir bis heute verwehrt. Nach erneutem kämpfen erhielt mein Anwalt dann die Gerichtskostenbeihilfe. Mein Anwalt strebte jetzt ein Verfahren an, in dem ich ein Gutachten anforderte sowie das Recht auf Rückführung des Sorgerechtes und meinem Sohn. Hier wurde ein Gerichtstermin anberaumt, weil unser Antrag und Verfügung nicht anerkannt wurde, sondern diese Verfahren bei Seite gelegt wurde und ein Umgangsaussetzungsverfahren von Seite des Jugendamtes eingeleitet wurde. Die Aussagen von meinem Sohn wurden wieder verdreht und meinem Anwalt und mir im Gerichtssaal von den Mitarbeitern des Jugendamtes Herr Appel und Fr. Schlageter sowie der Verfahrenshelferin RA Fr. Schurr mitgeteilt, dass sie niemals gewillt wären mir meinen Sohn zurück zu führen und sich jetzt dafür einsetzen, dass auch der Umgang für immer eingestellt würde. Hier wurde erneut ein Gutachten in Tübingen festgesetzt, wobei mein Anwalt und ich dieses schriftlich und rechtskräftig Widersprachen.

Jetzt wurde mir erneut 15 Wochen verboten meinen Sohn zu sehen und dies ohne Begründungen.

In dieser Zeit wurde mein Sohn ohne Beschluss ins Kinderheim Wilhelmsdorf Lkr. Ravensburg verschleppt. Die Information erhielt ich nach der Verschleppung und nicht mein Anwalt. Meine Herkunftfamilie und Kindsvater erhielten hier aber weiterhin freien Zugang zu meinem Sohn.

Nach 15 Wochen Umgangsaussetzung wurde mir eine Stunde Umgang zu meinem Sohn gewährt, doch mit massiven Einschränkungen. Ich durfte meinen Sohn nicht in den Arm nehmen, noch mit ihm beten. Meinem Sohn wurde hier abverlangt, dass er sich nur am Tisch aufhalten dürfte und ein Spiel mit mir machen solle, ganz ohne seine Mama zu berühren, ansonsten würde der Umgang abgebrochen und er dürfe seine Mama nie mehr sehen.

Nach erneut mehreren schwerst eingeschränkten und diktierten Umgängen wurde vom Jugendamt ein widerrechtliches Gutachten erstellt, in dem meinem Sohn plötzlich eine Diagnose erstellt und mir die Schuld auferlegt wurde, dafür verantwortlich zu sein.

Mein Anschreiben an den Petitionsausschuss Stuttgart AZ: 15/01082 hat dazu geführt, dass das Verfahren für den Umgangsausschluss eingestellt wurde und das Jugendamt angehalten war, die Umgänge nicht nur alle 14 Tage umzusetzen, sondern auch die willkürlich ausgesetzten Umgänge, die massiv kontrolliert und diktiert werden, nachzuholen.

Doch erneut halten die Mitarbeiter des Jugendamtes diesen Beschluss nicht ein und setzen die Umgänge erneut aus. Hier soll mir nur noch alle 4 Wochen für eine Stunde gewährt werden.


Weil es keiner bis heute geschafft hat die enge Verbundenheit zu meinem Sohn zu brechen, wird mein Sohn und ich hier massiv unter Druck gestellt.


Beim „Umgang“ am 17.4.2012 wurde mein Sohn wieder massiv unter Druck gestellt und weiterhin bestraft mit Essensverbot und Einzelhaft, wenn er mich in den Arm nimmt, oder mir freudig in den Arm springt. Nach dem Umgang fand unter Zwang ein sogenanntes Umgangsgespräch mit Herrn Arnold des Kinderheimes statt. Hierbei wurde ich von ihm durch die Anweisungen des Jugendamtes wieder erpresst.

Sollte ich den Kampf gegen das Jugendamt und die Gerichte nicht einstellen, würde mein Sohn noch mehr leiden müssen als zuvor. Stelle ich diesen jedoch ein, dann wären sie bereit mir freien Umgang zu meinem Sohn alle 4 Wochen zu gewähren.

Diese Erpressungen und alle Umgänge habe ich auf Tonband aufgenommen.


Hiermit bitte ich Sie - sehr geehrte Politiker vom Europäischen Parlament und vom Europäischen Petitionsausschuss - auch im Namen meines Sohnes und alle betroffenen Familien – mit Ihrer Macht, um Kinder aus dieser Gefangenschaft zu befreien.


Verschließen Sie bitte nicht Ihr Herz und helfen Sie meinem Sohn und mir, da in Deutschland niemand gegen die Allmacht der Jugendämter ankommt.


Viele Kinder erleiden Schäden für ihr ganzes Leben, oder finden sogar den Tod durch die Hände der Inkompetenten Fachkräfte, die hier aus Eigennutz handeln und ihre Machtposition ausnutzen.


Hochachtungsvoll

R. Schopf

 

Martin u. Dorothee Königer      Rot-Kreuz-Str.16       85276 Pfaffenhofen      108441-4008197

 

An den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments

 

Guten Tag,

 

am 24.2.10 wurde uns unser l jähriger Sohn weggenommen, durch Meldungen an das Jugendamt,

 

dass wir uns oft heftig streiten würden. Es wurde befürchtet, dass dadurch unser Kind zu Schaden

 

kommen könnte. Unser Kind wurde in eine Bereitschaftspflegefamilie gebracht. Drei Wochen später,

 

wurde unser Kind, ohne gerichtliche Anhörung und ohne Gerichtsbeschluß, vom Jugendamt in eine

 

neue, unerfahrene Pflegefamilie verbracht. Wir wurden vorher weder davon unterrichtet, noch

 

wurde das uns Eltern zustehende Wunsch- und Wahlrecht berücksichtigt.

 

Erst am 30.4.10, also  9 Wochen nach der tnobhutnahme, gab es eine Anhörung bei Gericht. Es

 

wurde  eine Begutachtung  beschlossen.  Der vom Jugendamt empfohlene  Gutachter wurde

 

beauftragt. Wir wurden nicht darüber aufgeklart, dass eine Begutachtung von uns nur freiwillig, also

 

mit unserem Einverständnis, erfolgen darf. Auch hier bekamen wir nicht die Gelegenheit, uns für

 

einen Gutachter unseres Vertrauens auszusprechen.

 

Vor Fertigstellung des Gutachtens erhielt der tätige Gutachter von der JA - Mitarbeiterin einen,

 

nachweislich mit Unwahrheiten, bedachten und manipulierenden Brief (02.07.2010).

 

Bei der Hauptsache-Verhandlung am 3.8.10, sah der Gutachter die vom Jugendamt bereits am

 

24.2.10 durchgeführte Inobhutnahme als gerechtfertigt an und sprach sich für eine weiterführende

 

Fremdunterbringung in dieser PflegefamiHe aus, mit der Begründung, dass der Vater schwer

 

psychisch krank sei, ohne dass jemals ein Arzt diese Diagnose ausgesprochen oder vermutet hatte.

 

Die Muner sei dieser Belastung (psychisch kranker Mann) nicht gewachsen und dadurch mit dem

 

Kind überforden Er sprach die Empfehlung aus, dass es das Beste wäre, wenn wir uns trennen

 

würden, dann könne das Kind zur Mutter zurück geführt werden.

 

Erst nach 6 Monaten, am 25.8.10, wurde ein erstes Hilfeplangespräch beim Jugendamt mit uns

 

durchgeführt. Der bisherige begleitete Umgang von 2h die Woche in einer sozialen Einrichtung

 

wurde reduziert auf 1.5 h und in die Erziehungsberatungsstelle verlegt. Unser Kind musste also

 

wieder eine Veränderung verkraften.

 

Als wir im September 10 ans OLG in Beschwerde gingen verlangte das Jugendamt von diesem, unsere

 

Beschwerde   nicht   anzunehmen.   Am   4.2.11    schrieb   die   Dipl.   Soz.    Päd.   von       der

 

Erztehungsberatungsstelte eine positive Stellungnahme über uns, an das Jugendamt. Sie sprach sich

 

für einen unbegleiteten Umgang aus, erklärte, dass der Umgang von uns mit unserem Kind gut

 

klappen würde und eine liebevolle Eltern-Kind-Bindung bestehe,die das Jugendamt aber zerstören

 

wollte l Am 8.2.11 untersagte uns das Jugendamt die Teilnahme an einem angebotenen Babykurs.

 

Erst am 7.5.11 fand der erste unbegteitete Umgang bei uns zu Hause statt In der ganzen Zeit war das

 

Jugendamt abwesend. Woher nahm das Jugendamt also den Inhalt ihrer Stellungnahmen?

 

Der vom OLG nun bestellte Obergutachter und auch der Gegengutachter schlugen im Juni 2011 eine

 

Erweiterung des Umganges vor, das Jugendamt zeigte Einverständnis, mit dem Ausblick, sollte sich

 

der geplante Umzug gut gestalten, könne unser Kind ein ganzes Wochenende bei uns bleiben. Leider

 

wurde diese Zusage erst am 20. Aug. 11 umgesetzt. Umgezogen sind wir bereits am 23.7.11!

 

Als das positive Obergutachten fertig war, waren wir sehr verwundert, dass das Jugendamt dazu

 

Stellung nahm. Plötzlich sprachen Sie sich gegen das Gutachten und die empfohlene Rückkehroption

 

aus, obwohl die Umgange bereits massiv erweitert wurden und die Rückführung in die Wege geleitet

 

war. Die Richterin am OLG verfügte, dass sie dem Antrag des Jugendamtes nicht statt geben könne,

 

da das Kind weder misshandelt, missbraucht noch vernachlässigt würde. Nur diese drei Dinge

 

könnten es rechtfertigen, einem Kind, für fast zwei Jahre die Eltern zu entziehen.

 

Durch Beschluss des Oberlandesgerichts durfte unser mittlerweile fast dreijähriger Sohn, seit

 

15.10.11 ganz zu uns zurück kehren.

 

Weichen Schaden das verantwortungslose Handeln des Jugendamtes  angerichtet hat muss hier

 

bestimmt nicht weiter erörtert werden.

Mit Bitte um Kenntnisnahme und nachvollziehbarer Antwort.