Mikel Peter Krawczyk

Geboren 16.06.2010

Hamburg

Die Storry

 

Das geht zur Zeit in Deutschland mit den Behörden in Hamburg und Polen ab.
Dieser Brief ging mit dem heutigen Tage an an das Polnische Gericht in Krakow 09.02.2011
SAD Okregowy w Krakowie
XI Wydzial Cywilny – Rodzinny
Ul. Przy Rondzie 7
 
31- 547 Krokow
Sygn. Akt XIC 72/10
Hamburg den 07.02.2011
Betr. Monika Beata Krwczyk & Peter Thoma

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit wende ich mich Peter Thoma der Lebensgefährte von Frau Monika Beata Krawczyk an Sie um in dem Scheidungsverfahren von Frau Monika Beata  Krawczyk sowie Boguslaw Krwczyk endlich eine Entscheidung getroffen wird. Hiermit möchte ich Ihnen auch gleich die ganze Situation schildern die sich bis zum heutigen Tage zugetragen hat und von großer Bedeutung ist. Ich Peter Thoma lernte Frau Monika Beata Krawczyk im März 2009 in Hamburg St. Georg  kennen. Zu dieser Zeit sprach Frau Monika Beata Krawczyk noch kein Deutsch. Durch Polnische Mitbürger die schon Deutsch konnten und mir alles übersetzten konnten, habe ich von Frau Monika Beata Krawczyk erfahren, das sie 4 Kinder in Polen hat. Sie erzählte mir das sie von ihrem Mann Herrn Boguslaw Krawczyk dazu gezwungen wurde der Prostitution nachzugehen da er scheinbar in Polen keine Arbeit bekommen würde und er schon 12 Jahre Arbeitslos sei. Sie erzählte mir weiterhin, das sie das ganze Geld das sie in Hamburg als Prostituierte verdiente, per Western Union nach Polen schicke und zur Zeit, bei einer Polnischen Freundin in Hamburg bei Veddel Wohne da sie sich keine eigene Wohnung leisten kann.

So lernte ich Frau Monika Beata Krawczyk näher kenne und lernte mit ihr auch jeden Tag die Deutsche Sprache so das wir uns dann, am 28 Mai 2009 ineinander verliebt haben worauf Sie dann ab dem 31 Mai 2009 bei mir gewohnt hat. Frau Monika Beata Krawczyk erzählte mir dann Dinge von ihrem Mann Boguslaw Krawczyk die einem Horror Film sehr nahe kamen und ich über sehr viele Dinge sehr geschockt war. Es ging in diesen Gesprächen um die Schlimmsten Misshandlungen wie Zähne ausgeschlagen, Kopf an der Tischkante eingeschlagen, Messerstechereien, wie er sie im beißen der Kinder Patrizia und Oliwia aus dem Fenster werfen wollte und die Kinder alles mit ansehen mussten bis hin zu mehrfachen Vergewaltigungen in der Ehe sowie seelische Grausamkeiten die Frau Monika Beata Krawczyk in ihrer Ehe erlebt hat.

Als Frau Monika Beata Krawczyk dann bei mir wohnte, wurde mir erst richtig bewusst unter was für einem Psychologischen Druck sie lebte und was sie für Angst hatte, wenn sie ihn in Polen angerufen hatte. Er hat so laut am Telefon geschrien, das selbst ich es gehört habe und Frau Krawczyk vor lauter zittern fast das Handy aus der Hand gefallen ist. Nach diesen Gesprächen, war Frau Monika Beata Krawczyk längere Zeit nicht mehr ansprechbar und sahst wie telepatisch in der Küche und weinte. Im Juli 2009 wollte dann Monika Beata Krawczyk nach Polen Krakow fahren um Ihre Kinder zu besuchen. Ich habe dann zu Ihr gesagt, dass ich sie auf  keinen Fall alleine Fahren lasse und ich bestand darauf sie zu begleiten. Sie solle ihrem Mann erzählen, dass ein Bekannter mitkommen würde der die Reise bezahlt und er gerne die Stadt Krakow besichtigen möchte. Monika Beata Krawczyk befolgte meine Anweisungen und bat sogar Ihren Mann, dass ich für eine Woche bei Ihnen in der Wohnung übernachten kann, was ich auch bezahlen würde.   
 
So sind wir am 18 Juli 2009 um 20 Uhr mit dem Busunternehmen Sinndbad nach Polen Krakow aufgebrochen und kamen dort am 19 Juli 2009 um zirka 13:30 Uhr am Busbahnhof in Krakow an. Dort angekommen stand auch ihr Mann Boguslaw Krawczyk mit den Kindern Gabriela und Kacper der Monika eine Rose schenkte, die Kinder waren sehr froh das ihre Mutter wieder da war. Boguslaw Krawczyk hingegen war sehr nervös und aufgeregt und ist dann mit uns im Auto Roter Nissan KR 8805 nach Nova Huta gefahren. Auf dem Weg dort hin habe ich die größten Ängste durchgestanden, weil er gefahren ist wie ein verrückter  und ständig geflucht hat und ständig Kurwa geschrien hat. Es ging nicht nur mir so, denn ich merkte sofort dass die Kinder sehr viel Angst hatten.


Als wir dann endlich in Nova Huta angekommen sind, kamen Ihre zwei anderen Kinder Patricia und Olivia die in dieser Zeit alleine zuhause waren als er uns abgeholt hat.  Diese war auch sehr froh, dass Monika endlich wieder da war. Wir sind dann erst einmal in die Wohnung und haben den Kindern die Geschenke gegeben wie Kleidung und Spielsachen. In dieser Zeit ist ihr Mann Boguslaw in der Wohnung auf und ab und hat nur herum geschrien. Ich habe Kinder gesehen die total verstört waren und diese gelacht haben wenn sie alleine mit der Mutter waren und geweint haben wenn er wieder ins Zimmer kam und herum geschrien hat. Da ich selbst von der Reise ziemlich müde war wollte ich eigentlich etwas schlafen gehen, was aber unmöglich war. Ich und Monika sind dann mit den Kindern in einen nahegelegenen Park gegangen wo die Kinder spielen und Baden konnten. Ich habe in diesem Park dann Bilder und Videos gemacht wie ich als Beweis mit gesendet habe. Boguslaw ist nicht mitgegangen da er keine Zeit hatte was mir dann Monika erzählte.


Als wir dann so gegen 19 Uhr nach Hause gekommen sind, war Boguslaw zuhause und hat gleich die Betten für die Kinder gemacht. Drei der Kinder haben im Wohnzimmer auf dem ausziehbaren Sofa geschlafen und ein Kind im Schlafzimmer von Boguslaw. Was mir besonders aufgefallen ist, das Boguslaw die Kinder ohne Essen zum schlafen geschickt hat und Monika mit ihm Stress bekommen hat deswegen. Er meinte er hätte kein Geld um essen zu kaufen was nicht stimmt den Monika hatte ihm Geld gegeben. Da Monika Ihre Schwester besuchen wollte, hat er uns dann zu ihrer Schwester gefahren, er war ziemlich sauer und ist wieder wie ein verrückter durch die Gegend gefahren. Die Kinder waren in dieser Zeit auch alleine.  Als wir dort dann angekommen sind, ist er gleich wieder nach Hause gefahren. Ich habe dann Monikas Schwester Isabella Mirga kennen gelernt und Ihren Freund Mariusz. Wir haben uns in den Garten gesetzt und Musik gehört wo dann auch andere Polnische Mitbewohner gekommen sind.


Nach zirka 3 Stunden kam dann Boguslaw wieder und setzt sich zu uns. Er ist dann nach einer Zeit aufgestanden und ist mit Mariusz für zirka 10 Minuten im Haus verschwunden. Als diese Zwei dann wieder aus dem Haus gekommen sind, ist mir sofort aufgefallen, das da was nicht stimmt. Die zwei setzten sich neben mich und ich merkte sofort an ihren Augen und an dem Verhalten wie sie ständig die Nase hochgezogen haben, dass sie Drogen genommen haben. Was sie genommen haben weis ich nicht. Aber von beiden war das verhalten plötzlich ganz anders. Sie redeten anders, zogen ständig die Nase hoch und schwitzten beide plötzlich sehr extrem im Gesicht. Da ich nicht sehr viel verstand und mich eigentlich nur mit Monika unterhalten konnte, war mir die ganze Angelegenheit unangenehm da auch sehr viel Alkohol getrunken wurde von der Schwester und ihrem Freund sowie von den Nachbarn. Die Stimmungen gingen von lustig in Streit über. An diesem Abend sind Boguslaw und Mariusz öfters im Haus verschwunden was sehr komisch war. Plötzlich ist dann zwischen Monika und Boguslaw ein Streit entfacht, da Boguslaw Monika zuerst sagte das eine Nachbarin auf die Kinder aufpassen würde was gar nicht stimmte.  Wir sind dann umgehend zu ihr nach hause gefahren und Monika hat dann bei mir im Zimmer geschlafen weil Boguslaw betrunken war.


Ich habe dann am nächsten Tag von Monika erfahren, dass Boguslaw keinen Führerschein hatte und er immer mit dem Auto fahren würde. Ein Frühstück gab es nicht da Boguslaw in der vorherigen Nacht Monika ihre und meine Sachen durchsucht hat und den Personalausweis und das ganze Geld von Monika entwendet hatte, das ich ihr gegeben habe da sie sich besser mit Geld in Polen auskennt.  Als wir dann Einkaufen wollten um essen zu kaufen, ist Monika aufgefallen, dass das ganze Geld und ihr Personalausweis fehlt. Boguslaw war in diesem Moment nicht da weil er wieder etwas zu erledigen hatte. Als Boguslaw kam, war er mit dem Geld einkaufen und Monika bekam mit ihm einen sehr heftigen Streit deswegen. Die Schreierei nahm keine ende und ich sagte zu Monika das ich es in dieser Wohnung nicht aushalten würde wie er alles durch die Gegend schmeißt ohne Rücksicht auf die Kinder die ständig weinten.


Ich habe dann Monika wiederum gebeten, dass wir mit den Kindern spazieren gehen, was wir dann auch taten. Als wir dann abends nach Hause gekommen sind stand Boguslaw in der Küche und hat einen rissen Topf  Schweinefüße gekocht. Ich dachte noch, was macht der den da. Als es dann hin und her ging und die Streiterei so gegen 21 Uhr  wieder von vorne begann, stand Boguslaw in der Küche beim Kochen und ich neben ihm, als dann Monika in die Küche kommen wollte griff Boguslaw plötzlich in die Schublade nach einem Schlachtermesser und wollte auf Monika einstechen. Durch meine langjährige Erfahrung im Kampfsport reagierte ich sofort und entriss ihm das Messer. Er wollte dann noch eintreten auf Monika was ihm auch nicht gelang da ich mich vor Monika stellte. Diese Situation bekamen auch die ganzen Kinder mit. Ich sagte Monika sie solle sofort die Polizei rufen was sie auch sofort getan hat.

Als die Polizei dann gekommen ist, hat diese mich sofort aus der Wohnung geschmissen und mich gebeten das Haus zu verlassen. Ich kam mir vor wie der letzte Dreck und war über das verhalten der Polizei sehr verärgert. Ich habe dann einen Polizisten auf Englisch angesprochen ob er Deutsch oder Englisch verstehe, der mich gar nicht beachtet hat. Als dann die Polizei wieder gegangen ist, kam Monika zu mir und ich sagte zu ihr, dass ich kein Moment länger in dieser Wohnung bleibe und ich meine Sachen haben möchte. In diesem Moment kam auch schon Boguslaw und ging vor Monika auf die Knie und bat sie um Entschuldigung. Monika diskutierte dann mit Ihm und sie hat  mich wieder gebeten in die Wohnung zu kommen da sie auch kein Geld hätte weil er ihr alles abgenommen hat und sie kein Ticket kaufen konnte um nach Hamburg zu fahren. Also ist mir nichts anderes übrig geblieben noch eine Nacht in der Wohnung zu bleiben. Monika hat dann den Schlüssel vom Auto genommen und wir sind wiederum zu ihrer Schwester gefahren um nicht in der Wohnung bleiben zu müssen.


Als wir dann bei der Schwester angekommen sind, war der Bruder Czeslaw auch da und Monika hat ihm alles erzählt was vorgefallen ist. Dieser sagte uns, das er am nächsten Tag  komme um mir Boguslaw zu reden das so was nicht geht was er mit Monika macht. Wir sind dann später wieder zu Monika gefahren und sind schlafen gegangen. Als wir dann am Morgen aufgestanden sind, haben wir erst einmal gefrühstückt. Als ich dann gegen Mittag duschen gegangen bin ist folgendes Passiert.


Als ich dann unter der Dusche stand, höret ich wieder wie Boguslaw herum geschrien hat und plötzlich hörte ich ein lautes schreien von Monika und den Kindern. Ich habe mir sofort ein Handtuch umgebunden und bin aus dem Badezimmer ins Wohnzimmer und sehe wie Monika unter dem Wohnzimmer Tisch liegt und Boguslaw auf Monika eingetreten hat. Ich bin sofort zu ihm hin und habe ihn zurück gezogen und ihn angeschrien. Monika hat dann sofort die Polizei gerufen, die dann zirka 5 Minuten später hier war. Diesmal hat mich die Polizei nicht mehr aus der Wohnung geschmissen. Die Polizei befragte Boguslaw zu den Vorwürfen von Monika der aber sehr aufgebracht war und sogar noch die Polizei beleidigte. Boguslaw beschwerte sich ständig bei der Polizei das er von ihr kein Geld für die Kinder bekomme und er auf die Kinder aufpasse. Dann holte Boguslaw plötzlich Quittungen aus dem Schrank von Western Union was er bis jetzt von ihr bekommen hat. Plötzlich merkte ich wie der Polizist große Augen bekommen hat als er die Quittungen gesehen hat, den Monika hat ihm innerhalb von zwei Wochen 2700 Euro geschickt mit dem er nicht zufrieden war. Der Polizist hat Ihn dann gebeten den Personalausweis von Monika herauszugeben, den er ihr entwendet hat.


Da die Beleidigungen von Boguslaw gegenüber der Polizei nicht aufhörten, musste er das Haus verlassen und die Polizei wollte mit Ihm vor dem Haus alleine reden. Dort gab es eine sehr heftige Diskussion zwischen den Beamten und Boguslaw mit der Verwarnung, das wenn so was noch mal vorkomme er sofort mitgenommen wird. Als dann die Polizei gegangen ist, habe ich schon meine Sachen gepackt, da ich nicht länger in der Wohnung bleiben wollte. Doch Monika kam zu mir und sagte wo willst du hin, ich sagte wir fahren zum Busbahnhof, mir ist es hier zu gefährlich, ich habe keinen Bock darauf mit anzusehen wie er dich noch umbringt oder hier noch ein Mord passiert, der Typ ist gemeingefährlich. Monika sagte mir dann das er ihr das ganze Geld aus dem Koffer gestohlen hat und wir kein Geld hätten für die Rückfahrt. Ich war in diesem Moment total sauer und Monika beruhigte mich das sie es mit ihm regeln wird.  Plötzlich kam Boguslaw mit seinem Bruder Czeslaw in die Wohnung. Monika erklärte ihm alles und Czeslaw sagte zu Monika das er jetzt hier bleibe bis wir wieder abreisen und ich solle mir keine Sorgen machen er wird aufpassen das nichts passiert.  


Am darauf folgenden Tag sind wir morgens dann mit Boguslaw zur Kindergeld stelle gefahren und Boguslaw wollte dort das Kindergeld für die Kinder abholen. Doch leider war zu dieser Zeit noch kein Geld da und wir mussten erst am nächsten Tag kommen. Wir sind dann zurück in die Wohnung gefahren wo der Bruder Czeslaw auf die Kinder aufgepasst hat. Als wir dort angekommen sind war zum Glück alles friedlich und wir haben alle zusammen Mittag gegessen. Monika spielte dann mit den Kindern im Wohnzimmer, als es Plötzlich wieder an der Türe klingelte und die Polizei vor der Türe stand und überprüfen wollte ob alles in Ordnung sei. Monika erzählte mir dann das die Polizei das Haus durch Überwachungskameras überwachen läst die Im und Um das Haus Montiert sind. Da ich von Krakow bis zu diesem Tag noch nichts gesehen habe, sagte der Bruder von Boguslaw, das er mir gerne Krakow zeigen wollte was wir dann auch abends gemacht haben.


Am nächsten Tag sind wir dann sehr früh wieder mit Boguslaw zur Kinderstelle gefahren und er hat das Geld abgeholt. Monika hat dann von ihm gleich das Geld verlangt für die Fahrkarten nach Hamburg. Wir haben dann Boguslaw alleine nach Hause Fahren lassen und sind direkt zum Busbahnhof gefahren um dort die Busticket zu kaufen, der abends um 19:30 Uhr abfährt.  Ich bin dann noch mit Monika zu einem Markt gefahren den sie mir unbedingt zeigen wollte. Als wir dann nach Hause gekommen sind, haben wir auch schon unsere Sachen gepackt und sind dann mit einem Freund Namens Slawek von Monika der Taxi fährt und dem Bruder von Boguslaw an den Busbahnhof gefahren.  


Als wir dann in Hamburg angekommen sind, ging am nächsten Tag schon der Psychoterror von Boguslaw mit anrufen los. Das einigste was er immer wollte war nur Geld. Nach diesen anrufen, konnte ich mit Monika nicht mehr reden weil sie am ganzen Körper zitterte weil er auch damit drohte den Kindern was anzutun. Wenn Monika mit den Kindern reden wollte, legte er das Telefon immer wieder auf. Dies ging über Wochen und Monate. Monika war zu dieser Zeit noch nicht in Deutschland gemeldet und wurde sehr Krank und hat Boguslaw gebeten die Nummer der Krankenversicherung zu geben, was er verweigerte.

 
Monika hat dann in Polen beim Arbeitsamt angerufen das sie eine Familienversicherung hatten. Doch dort wurde ihr gesagt, das Boguslaw sie dort abgemeldet hat, da sie in Deutschland wohne und er nicht mehr mit ihr zusammen sei. Monika war aber zu dieser Zeit immer noch in Polen in ihrer Wohnung gemeldet. Monika hat auch Boguslaw gebeten ihr den Führerschein zu schicken was er verweigerte. Erst wenn sie ihm Geld schickte, würde er Ihr alles zusenden, was er dann auch nicht getan hat. Diese Ereignisse spielten sich alle im Zeitraum von Juli 2009 und September 2009 ab. Ich habe dann Monika gebeten kein Geld mehr nach Polen zu schicken. Als ich dann zu Monika gesagt habe sie müsse nach Polen zurück um alles zu klären, war Monika so verzweifelt und nahm ein Messer und hat sich fast die Pulsadern durchtrennt, was ich zum Glück vermeiden konnte.  Ich musste mit Monika dann ins Krankenhaus fahren damit ihre wunden genäht wurden. Siehe Bild Monika Krankenhaus und Rechnung.


Wir haben dann Monikas Stiefvater in Polen kontaktiert der zu Boguslaw fahren sollte was mit den Kindern los sei da er jeden Kontakt zu den Kindern verweigert. Der Stiefvater ist dann auch mit Monikas Stiefmutter zu Boguslaw gefahren und hat essen und Kleidung für die Kinder eingekauft. Diese Sachen wollte Boguslaw nicht, er wollte lieber Geld von den Eltern. Er hat dann auch Boguslaw darauf aufmerksam gemacht, das er in der Wohnung von Monika wohnte und es nicht seine Wohnung sei. Die Stiefmutter Von Monika war so geschockt von dem Verhalten von Boguslaw das sie total Krank wurde.


Im Oktober 2009 wurde dann Monika von mir Schwanger und war sehr verzweifelt wie sie das Kind abtreiben solle da sie das letzte Kind schon wegen Boguslaw nach der Geburt im dritten Monat verloren hatte. Für mich kam das nicht in Frage und ich habe sie darum gebeten das nicht zu tun weil ich zu ihr und ihren Kindern stehe, egal was passiert. Ich merkte, das Monika von diesem Tag an sehr glücklich war endlich einen Mann gefunden zu haben der ihr in allen Situationen hilft und sie in ihrem Leben unterstützt. Ich habe ihr auch gesagt, das Boguslaw jetzt nicht erfahren darf das sie von mir schwanger sei.

 
Als wir dann im November wiederum bei Boguslaw angerufen haben, ging Plötzlich Ihre Tochter ans Telefon und erzählte Monika das Boguslaw jetzt mit Monikas Schwester die wir in Polen besucht haben zusammen sei und in der Wohnung lebte und sie von Boguslaw schwanger sei. Monika war in diesem Moment total geschockt von der ganzen Situation und sagte zu mir, siehst du, er macht nur Kinder, damit er nicht arbeiten muss. Monika hat dann öfters in Polen angerufen um zu erfahren was in Polen los ist, Boguslaw hat dann Monika gedroht das sein Sohn Lukasz nach Hamburg fahren würde um sie zu suchen. Er wolle sie suchen um mich und sie zu Töten. Ich habe in diesem Augenblick sofort die Kriminalpolizei in Deutschland davon in Kenntnis gesetzt und Monika hat sofort eine Anzeige gegen Boguslaw gegen Morddrohung erstattet, was auch nachweisbar ist da sich die Kriminalpolizei mit der Polnischen Polizei in Verbindung gesetzt hat.


Im Dezember 2009 habe ich dann eine größere Wohnung gemietet und Monika hat dann im Januar 2010 von Ihrem Steifvater erfahren, dass Ihre Stiefmutter gestorben ist weil ihr das alles so nahe gegangen ist mit den Kindern. Von diesem Augenblick hat Monika öfters versucht Ihren Stiefvater zu erreichen, doch die Telefonnummer war nicht mehr zu erreichen, was Monika wiederum sehr große sorgen bereitete. Im Mai 2010 habe ich dann mit Monika die Vaterschaft und das Sorgerecht beim Jugendamt in Hamburg unterschrieben da wir das für das Ausländeramt benötigten. Beim Ausländeramt wurde uns dann mitgeteilt, dass laut Deutschem BGB Gesetzt die Vaterschaft nicht anerkannt wird, da sie noch in Polen Verheiratet ist und laut BGB gesetzt der Verheiratete Mann als Vater in frage kommt, außer er bestätigt mit einer Eidesstattliche Erklärung, das er nicht der Vater des Kindes ist. Von diesem Tag an haben wir Boguslaw mehrmals angerufen und ihn gebeten diese Eidesstattliche Erklärung vor dem Polnischen Gericht abzugeben, was er nicht getan hat. Boguslaw hat seit diesen Tagen das Telefon nicht mehr abgenommen wenn Monika angerufen hat.


Da Monika auch nicht arbeiten konnte in der Schwangerschaft und ich leider auch arbeitslos wurde, wurde die Zeit immer schwerer für uns. Monika hatte keine Krankenversicherung, keinen Aufenthaltsstatus und durch das ich dann Monika im Mai 2010 noch bei mir in der Wohnung angemeldet habe, hat man mir alle Leistungen vom Arbeitsamt gestrichen. So standen wir dann da und hatten kein Geld mehr und haben sogar fast die Wohnung verloren. Ich habe dann vor dem  Sozialgericht eine Klage gegen das Arbeitsamt  Hamburg eingeleitet die ich dann mit biegen und brechen nach Monaten gewonnen habe. Weiterhin wurde durch das Medi Büro in Hamburg die Geburt von Mikel der am 16.06.2010 im Krankenhaus geboren wurde von 700 Euro bezahlt, das wir auch zurück bezahlen müssen.

 
Insgesamt muss nun Monika mehrere Rechnungen vom Krankenhaus sowie Frauenarzt Rechnungen selbst bezahlen, nur weil Boguslaw auf stur stellt und er keine Eidesstattliche Versicherung abgegeben hat und das Scheidungsverfahren ständig blockiert. Hätte er diese gleich im Mai 2010 abgegeben, wären uns sehr viele Probleme erspart geblieben. Boguslaw hat weiterhin auf stur gestellt und hat wiederum  Monika am Telefon gedroht, was uns unverständlich war, den er hat ja mit Monikas Schwester Isabella mit der er zusammen in Polen in der Wohnung von Monika lebte, ende April 2010 ein Kind zu Welt gebracht was die Kinder von Monika in Polen sicherlich bezeugen können.


Als unser Kind Mikel dann am 16.06.2010 zur Welt gekommen ist, hat mir das Arbeitsamt wiederum Leistungen gekürzt, da das Aufenthaltsbestimmungsrecht  von Monika und dem Kind Mikel immer noch nicht geklärt war und wir auch keine Geburturkunde für unser Kind ausstellen lassen konnten. Da wir nun ohne mittel lebten und kein Geld hatten und das Jugendamt in Deutschland um Hilfe gebeten haben, hat uns das Jugendamt das Kind weggenommen und in eine Pflegefamilie gegeben was wiederum Kosten verursachte. Den nach einem Monat habe ich vom der Behörde in Hamburg Mitte ein Schreiben erhalten, das ich die Kosten von monatlich 1230, - Euro für Mikel bezahlen muss. Aber laut BGB Gesetzt ist der Vater des Kindes Boguslaw Krawczyk in Polen. Weiterhin ist Herr Boguslaw Krawczyk laut Jugendamt verpflichtet Unterhalt für Mikel zu bezahlen das er auch verweigert.


Als Herr Krawczyk den Brief vom Jugendamt Hamburg erhalten hat, war er total aufgelöst und war plötzlich mit einer Eidesstattlichen Erklärung einverstanden die er laut seiner Aussage vor dem Gericht in Polen schon längst abgegeben hat. Solange wir keine beglaubigte Eidesstattliche Erklärung von Herrn Boguslaw erhalten, das er nicht der Vater von Mikel ist, können wir auch keine Geburtsurkunde für Mikel ausstellen lassen und alle anfallenden kosten werden wir an ihn weiterleiten zu diesen er als Ehemann und laut Deutschem BGB Gesetzt verpflichtet ist. Frau Monika Krawczyk und ich haben uns um alles Erdenkliche bemüht und alles ohne Probleme zu lösen, doch wir Stossen nur auf  taube Ohren und in diesem Fall ist kein Ende abzusehen.


Weiterhin haben wir auch eine Bestätigung von einer Deutschen Schule an Sie gesendet, das die Kinder von Monika, die zur Zeit in Polen leben eine Zusicherung haben und die Deutsche Schule besuchen können. Weiterhin werde ich auch einen Biologischen Vaterschaftstest absolvieren, der aber erst gültig ist wenn wir von Herr Boguslaw Krawczyk  die Eidesstattliche und beglaubte Erklärung in Polnisch und in Deutsch vorliegt. Weiterhin beantragt Frau Monika Krawczyk das Aufenthaltbestimmungsrecht und das alleinige Sorgerecht Ihrer Kinder das im Scheidungsfall unbedingt im Gerichturteil stehen muss. Weiterhin, weise ich Sie darauf hin, das die Tochter von Frau Monika Krawczyk Gabriela geboren am 21.05. 2007 sehr krank ist und Herr Krawczyk keinerlei Arzt besuche nachkommt. Laut Aussage der anderen Kinder geht Gabriela im alter von 4 Jahren immer noch nicht alleine auf die Toilette.


Herr Krawczyk hat uns auch mitgeteilt, das er mit allen Kindern nach Slowenin gehen wolle wo er einen Freund hat der ein großes Haus hat. Wir bitten aus diesem Grund dies zu verhindern. Weiterhin weisen wir auch darauf hin, das Herr Krawczyk sich innerhalb 1 Jahr zwei neue Fahrzeuge zugelegt hat, obwohl er ständig kein Geld hatte für die Kinder und nicht einmal einen Führerschein besitzt und trotz allem mit einem Auto und den Kindern darin herumfährt was sehr gefährlich ist. Wir weisen auch darauf hin, dass sich das Jugendamt in Hamburg dazu bereit erklärte uns dabei zu helfen die Kinder von Monika nach Deutschland zu holen. In diesem Moment muss Herr Krawczyk auch die Wohnung in Nova Huta verlassen, denn dies ist die Eigentumswohnung von Frau Monika Beata Krawczyk wo er sowieso keine Unkosten bezahlt.


Im Anhang habe ich Ihnen nun alle Beweise wie Rechnungen Krankenhauskosten, Schreiben vom Jugendamt, Kopie Vaterschaftsanerkennung sowie Sorgerechtsvereinbarung, CD inklusive Bilder und Videos vom besuch in Polen beigefügt. Bitte schicken Sie uns umgehend die Eidesstattliche und beglaubigte Versicherung von Herren Boguslaw Krawczyk, das er nicht der Vater des Kindes Mikel Thoma ist der am 16.06.2010 geboren wurde.
Wir sehen uns auch gezwungen die Presse in Deutschland sowie Polen und auch Amnestie International darüber in Kenntnis zu setzen, denn es kann nicht sein, das Kinder in Europa geboren werden und nicht umgehend registriert werden und somit das Wohl vieler Kinder gefährdet wird.

Mit freundlichen Grüßen  

Peter Thoma und Monika Beata Krawczyk

Fazit: Da ich Deutscher Staatsbürger bin und meine Sohn Mikel am 16.06.2009 in Hamburg im Elim Krankenhaus Hamburg geboren wurde und ich sogar schon eine Vaterschaftsanerkennung und Sorgerechtsanerkennung unterschrieben habe, ist er nicht mal mein Sohn, da meine Freundin die noch im Scheidungsverfahren ist, der Mann von Ihr laut Deutschem GBG Gesetzt der Vater des Kindes ist, obwohl er als Vater nicht in frage kommt. Ich habe nun am 08.02.2011 den biologischen Vaterschaftstest im beisen vom Jugendamt Willhelsburg Hamburg gemacht und bekomme in 10 Tagen bescheid. Aber selbst dieser ist laut BGB Gesetz nicht gültig, solange sie noch verheiratet ist. Das heist solange können wir auch keine Deutsche Geburtsurkunde austellen lassen und das Kind existiert nicht. Was für Gesetzt wir doch haben..........
 
Vaterschaftstest
 
Am 21.02.2011 habe ich den Biologischen Test erhalten.
Ich habe heute den Biologischen Test erhalten das ich der Vater von Mikel zu 99,99 % bin der am 16.06.2010 im Elim Krankenhaus in Hamburg geboren wurde, jetzt sind wir aber mal gespannt was die Behörden uns wieder für Steine in den Weg legt bis Mikel die Geburturkunde bekommt und meine Freundin den Aufenthaltstatus von der Ausländer Behörde, wir bleiben am Bal um euch zu zeigen was hier so abgeht.

 

Dies ist ein Brief an das Familiengericht Hamburg Harburg

 

Amtsgericht Hamburg Harburg

 

Familiengericht

 

Buxtehuderstraße 9

21073 Hamburg

 

 

Hamburg den, 29.10.2011

 

  

Betr. Mikel Peter Krawczyk geboren 16.06.2010 zur Zeit wieder bei der Bereitschaftspflege Familie 

Mutter Monika Krawczyk

Wohnhaft: Harburger Chaussee 33 in 20539 Hamburg

Biologischer Vater

Peter Thoma

Wohnhaft: Harburger Chaussee 33 in 20539 Hamburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am Freitag den 28.10.2011 hatten wir um 12 Uhr einen Termin beim  Jugendamt Willhelmsburg mit Frau Rxxxx und einer weiteren Frau vom Jugendamt. Leider konnte ich Peter Thoma diesen Termin nicht wahrnehmen, aber dafür war meine Verlobte Monika Krawczyk an diesem Termin. Was mir meine Freundin nach dem Termin geschildert hat, hat uns wiederum bestätigt das beim Jugendamt Willhelmsburg vieles falsch läuft und man behandelt wird wie ein Idiot.

Frau R. hat an diesem Termin keinerlei Aussagen gemacht und meiner Freundin kam es so vor als hätte sie Angst was zu sagen. Meine Freundin wurde wiederum von der anderen Frau vom Jugendamt  angeschrien und sie wurde gefragt warum sie nach der Geburt Mikel nicht gleich zur Adoption  freigegeben hat. Weiterhin wäre der Verdienst in München von 500 Euro zu wenig um ein Kind zu ernähren aus diesem Grund würden sie uns Mikel schon nicht geben. Als meine Freundin fragte wie man ein Kind in eine Pflegefamilie geben könne ohne Kontrolle, wurde ihr gesagt es würde dem Jugendamt leid tun, es wäre das erste mall das so was passiert ist.

Weiterhin hat die Frau behauptet, das ich beim letzten Termin gesagt hätte, meine Freundin wäre Krank im Kopf, was nicht stimmt. Dies kann auch Frau S. (Familienhilfe) die an diesem Termin anwesend war bezeugen.  Des Weiteren, wurde meiner Verlobten Monika gedroht, dass wenn sie ihre 4 Kinder aus Polen holen würde, ihr diese auch gleich weg genommen werden. Es wurde auch wiederum vom Jugendamt betont, das ich laut Gesetzt, nicht der Vater des Kindes bin und ich sowieso keine Rechte habe und gar nichts machen kann. Meiner Freundin wurde dann ein schreiben vom Jugendamt vorgelegt das sie damit einverstanden ist, das Mikel mindestens für 1 Jahr in eine Pflegefamilie nach München kommen würde was sie aber nicht unterschrieben hat. Die Frau vom Jugendamt sagte dann, das es nicht legal wäre das sich Mikel noch bei der Bereitschaftspflegefamilie aufhalte.

Das Jugendamt wusste auch, das seit dem 16.06.2010, Mikel über meine Krankenversicherung Mobil Oil versichert ist und hat in dieser Angelegenheit nichts unternommen, erst mit dem heutigen Tage ist es Frau R. aufgefallen und hat die Krankenversicherung angerufen und Mikel über meine Freundin Monika versichern lassen.

Bei diesem Termin ging es eigentlich nur darum, wann wir Mikel wieder besuchen können. Frau R. sagte dann ja, aber wir können Mikel nur im Beisein von Herrn S. für 2 bis 3 Stunden besuchen, der die Anweisung hat Mikel nicht heraus zu geben.  Frau R. sagte dann zu meiner Freundin, dass sie mich anrufe und mir mitteile wann wir Mikel besuchen können, was bis zum heutigen Tage nicht geschehen ist. Ich selbst habe dann mehrmals beim Jugendamt angerufen und es ging nur der Automatische Anrufbeantworter an. Ich selbst habe dann bei Herrn S. (Bereitschaftspflegefamilie) angerufen und gefragt was jetzt mit dem Jugendamt vereinbart wurde, dieser sagte dann, dass wir Mikel für 2 bis 3 Stunden am Samstag oder Sonntag besuchen können. Wir haben dann einen Termin für Sonntag um 10 Uhr vereinbart. Weiterhin wurde auch meiner Freundin von der Frau vom Jugendamt mitgeteilt, das sie von Frau S. erfahren hat, das Mikel einen Polnischen Pass hätte und wir darum  Mikel nicht mehr bekommen weil der verdacht bestehe das wir mit Mikel nach Polen fahren würden.

Wir werden mittlerweile dazu gezwungen diese Angelegenheit und das verhalten vom Jugendamt öffentlich zu machen, weiterhin werden wir das Polnische Konsulat davon in Kenntnis setzten da Mikel Polnischer Staatsbürger ist mit Wohnsitz in Deutschland.

Wir haben dem Jugendamt weiterhin vor 6 Wochen mitgeteilt das es da einen Jungen namens Cobus in Heimfeld Baustrasse 1 EG Links gibt im Alter von zwei Jahren der keine Krankenversicherung hat, noch nie beim Arzt war, nicht gemeldet ist, keine Geburtsurkunde hat und somit gar nicht existiert und in einer Wohnung lebt die komplett verschimmelt ist und man es vor lauter Gestank nach Schimmel keine 5 Minuten aushält. 

Die Mutter Arbeitet als Prostituierte und ist mit einem Bulgaren zusammen der im beißen des Jungen Drogen konsumiert und die Mutter des Kindes schon öfters Misshandelt hat und zur Prostitution zwingt. Ich war von der Wohnsituation so geschockt und hatte zum Glück die Kamera dabei und machte sofort Bilder von der Wohnung in der der Junge lebt. Des Weiteren, hat sich die Mutter während der Schwangerschaft von Ihrem jetzigen Freund Sifelis eingefangen so dass das Kind bleibende Schäden davon getragen hat und sehr Hyperaktiv ist und die Eltern gar nicht klar kommen und keine Zeit haben um sich um das Kind zu kümmern, denn das Kind ist oft alleine oder die Nachbarin passt mal auf das Kind auf. Monika Krawczyk sieht sie öfters mit ihrem Freund in St. Georg und das zum Teil sehr Spät. Weiterhin rutscht des Öfteren auch von seiner Seite aus,  gerne mal die Hand aus. Der Junge kann nicht einmal sprechen.

Wir bitten das Gericht, in unserem Falle schnellstmöglich einen Entschluss zu fassen, den wir ziehen am 10.11.2011 nach München und würden uns sehr freuen wenn wir Mikel mitnehmen könnten. Das hin und her Geschiebe  von Familie zu Familie tut unserem Kind sicherlich nicht gut. Wir können unserem Kind vielleicht nicht alles bitten, aber wir sind Eltern und sorgen uns um unsere Kinder, die eine bessere Möglichkeit bekommen sollen. Schließlich waren wir es, die es nicht für Richtig gefunden haben, das Mikel keine Geburturkunde bekommen hat und fast keine Krankenversicherung. Wir wurden von vielen Seiten der Ämter und Behörden im stich gelassen, man wollte, oder konnte uns nicht helfen, doch wir haben nicht aufgegeben. Jetzt wo die Möglichkeit besteht wieder in ein normales Berufsleben  einzusteigen mit einer gesicherten Wohnung die schon komplett eingerichtet ist und man uns versprochen hat das Mikel mit uns mitgehen kann, sind wir total verzweifelt, den mit großer Sicherheit sehen wir dann Mikel für eine lange Zeit nicht mehr was uns total fertig macht.

 

Als Kopie senden wir Ihnen weiterhin eine schreiben vom 27.10.2011 vom Jugendamt das die Pflegefamilie das Pflegeverhältnis abgebrochen hat.

 

Mit freundlichen Grüßen

Monika Krawczyk   und    Peter Thoma                            Hamburg den, 29.10.2011

 

Rudolf von Bracken

Familienrechtskanzlei

Spadenteich 1

20099 Hamburg

München den, 20.11.2011

 

Betr. Aktenzeichen B – 476/11 Monika Krawczyk & Peter Thoma

Mikel Peter Krawczyk geboren am 16.06.2010

Sehr geehrte Damen und Herren hiermit nehmen wir Stellung zu den vorwürfen vom Jugendamt Hamburg Willhelmsburg Frau R. und den vorwürfen von Gangway Frau S.

Vorgeschichte.

Im Mai 2009 lernte ich Frau Monika Beata Krawczyk in Hamburg kennen, zu dieser Zeit konnte sie noch kein Deutsch. Im Beisein einer Polnischen Freundin die sehr gut Deutsch konnte erzählte mir Frau Krawczyk das sie im März 2009 von einer Firma nach Hamburg gelockt wurde wo sie als Spargelpflügerin Arbeiten könne. Doch dieser Herr ( Firma ) Stellte sich als Betrüger heraus, denn sie hatte vorab 365,- Euro bezahlt was angeblich Bearbeitungsgebühren sowie Unterkunftskosten sein sollten. Als Frau Krawczyk in Hamburg angekommen ist, kam dieser Herr nicht und war Telefonisch nicht mehr erreichbar.

So stand Frau Krawczyk ohne  Geld und Unterkunft in Hamburg und konnte nicht mehr nach Polen zurück da Ihr Mann in Polen auch schon seit 12 Jahren Arbeitslos war und er auf die gemeinsamen 4 Kinder aufpasste. So wendete sie sich in einer Kneipe namens Frühaufsteher am Bahnhof an eine Polnische Mitbürgerin die ihr dann eine Unterkunft bei einer Polnischen bekannten besorgen konnte. Da sie kein Deutsch konnte und kein Geld hatte sowie Freunde, ging sie wohl oder übel der Strassen Prostitution nach.

Im Juni 2009 fragte sie mich dann ob ich nicht mit Ihr nach Polen fahren könne. Als ich fragte warum, erfuhr ich von ihr, was sie überhaupt für einen Mann hatte. Sie erzählte mir, dass sie von Ihrem Mann des öfteren sehr schlimm Misshandelt wurde und er sie gezwungen hat nach Hamburg zu fahren um Geld zu beschaffen. Sie schickte ihrem Mann insgesamt 2600 Euro dass sie in der Zeit von März 2009 bis Juni 2009 durch Prostitution in Hamburg verdient hatte. 

Als wir am 18. Juni 2009 nach Polen gefahren sind um Ihre Kinder zu besuchen, sah ich Kinder die sehr viel Angst hatten von Ihrem Vater und der Ihr und den Kindern gegenüber sehr akresiv war. Ich musste sogar miterleben wir er Monika vor den Augen der Kinder mit einem Schlachtermesser umbringen wollte was ich zu Glück verhindern konnte. Des weitern hat er sie am nächsten Tag unter den Wohnzimmer Tisch geprügelt. Bei beiden angriffen des Ehemannes hatte sie die Polizei gerufen. Diese haben mich erst gar nicht als Zeugen vernommen, im gegenteil, sie haben mich aus der Wohnung von Monika geschmissen. Herr Krawczyk sagte zu der Polizei das er kein Geld von ihr bekomme und sie sich in Hamburg ein schönes Leben machen würde, doch als Sie den Polizisten die belege von Western Union gezeigt hat mit Überweisungen von insgesamt 2600, - Euro verwarnten sie ihn das wenn so etwas noch mal vorkomme er verhaftet wird. Wir sind dann umgehend von Polen abgereist da ich sie auch nicht bei diesem Mann lassen wollte.

Im Juli 2010 sind Frau Krawczyk und ich uns dann näher gekommen und sie lernte sehr gut und schnell Deutsch. Zu dieser Zeit war ich in Hamburg in einer Firma als Büroleiter tätig. Doch diese Firma ging leider Ende Juli 2009 Konkurs da der Chef der Firma die Gelder verschwendete und keine Steuern bezahlte.  Leider wurde dann auch ich Arbeitslos und musste das Arbeitsamt Hamburg aufsuchen. Da ich nur nebenberuflich beschäftigt war auf 400 Euro Basis, musste ich Harz 4 beantragen und eine Wohnung suchen, da ich auch in einer Betriebswohnung lebte und diese mir zum 31. Oktober 2009 gekündigt wurde. Ich habe dann eine passende Wohnung laut angaben des Arbeitsamtes Hamburg gefunden die ich Anfang November beziehen konnte aber meine Sachbearbeiterin lehnte diese Wohnung ohne Gründe ab.

Am 17 Oktober 2009 erfuhr ich dann von Monika, dass sie von mir schwanger sei. Ein Abtreibung kam für mich nicht in frage und ich sagte zu ihr sie solle sich keine Sorgen machen wir schaffen das schon. Von diesem Augenblick an bat ich Monika nicht mehr der Prostitution nachzugehen da ich auch sicherlich bald eine Wohnung und eine neue Arbeit finden würde und sie dann bei mir einziehen könne. Leider gingen dann von diesem Augenblick die Probleme erst richtig los. Das mir das Arbeitsamt die erste Wohnung abgelehnt hatte die ich am 1 November 2009 beziehen konnte, musste ich die Betriebswohnung am 31.10.2009 verlassen und stand somit selbst auf der Strasse. Erst am 1. Dezember 2009 fand ich eine 2 Zimmer Wohnung durch die Grundstücksgesellschaft Nordelbe MBH in der Harburger Chaussee 33 Hamburg die ich dann auch bezogen habe.

Zu dieser Zeit Wohnte Monika noch bei einer Freundin in Veddel. Im Februar 2010 zog dann Monika bei mir ein und ich meldete das dem Arbeitsamt Hamburg. Das Arbeitsamt Hamburg zahle von diesem Augenblick keine Leistungen mehr. Als ich mit Monika dann zum Arbeitsamt ging, verlangte man von Monika einen Aufenthaltsstatus den wir nur beim Ausländeramt bekommen würden. Als wir das Ausländeramt aufsuchten, sagte man uns dort das sie nur einen Aufenthaltsstatus bekomme wenn sie sich selbständig mache. Als ich sagte sehen sie nicht das meine Freundin schwanger ist, erwiderte das Ausländeramt das sie eine Vaterschaftsanerkennung benötigen um über einen Aufenthalt zu entscheiden. Dies machten wir nun auch. Als wir mit der Vaterschaftsanerkennung und dem Sorgerechturkunde zum Ausländeramt kamen, sagte man uns, das die Vaterschaftsanerkennung und Sorgerechtsurkunde nicht gültig seien da sie noch in Polen verheiratet sei und der Verheiratete Mann der Vater laut BGB Gesetzt ist.

Da Das Arbeitsamt dann in dieser Zeit keine Zahlungen mehr getätigt hat sowie die Miete auch nicht mehr bezahlt hat, sind wir zum Sozialgericht Hamburg Kapstadtring 1 in Hamburg und haben eine Einstweilige Verfügung beantragt das das Arbeitsamt wenigstens die Miete wieder bezahlt. Da Frau Monika Krawczyk keine Krankenversicherung hatte  wussten wir nicht wie und wo sie das Kind zur Welt bringen sollte, so sind wir zum Roten Kreuz, Maltease Hilfswerk doch von keinem bekamen wir Hilfe angeboten. Als wir dann zum Diakonischen Werk Hamburg gegangen sind (Frau Orcheda) hat diese uns umgehend Hilfe zugesagt. Diese vermittelte uns das Medi Büro in Hamburg die auch dann die Kosten für die Geburt übernommen haben.  

So kam unser Sohn Mikel am 16.06.2010 im Elim Krankenhaus zur Welt. In dieser Zeit wurde dann auch vom Sozialgericht durchgesetzt das wenigstens die Miete für die Wohnung Harburger Chaussee 33 bezahlt wurde aber mir 2/3 von meinem Lebensunterhalt abgezogen wurde, da wir ja jetzt zu dritt in der Wohnung lebten. So hat das Arbeitsamt monatlich nur 18,- Euro zum Leben überwiesen. Dieses Geld reichte hinten und vorne nicht. So sind wir wiederum zum Sozialamt um wenigstens den Unterhalt für Mikel zu sichern, doch auch diese Zahlten kein Geld für Mikel. So sind wir wiederum zum Sozialgericht damit der Unterhalt für Mikel gesichert ist und haben dann nach langen hin und her eine einmalige Zahlung von zirka 870 Euro erhalten. Dieses Geld war nicht viel, aber wir sind dann wiederum zum Diakonischen Werk Frau Orcheda die uns dann von einer Stiftung einmal 50,- Euro und eine Woche Später 150,- Euro gegeben hat, des Weiteren haben wir dann vom Diakonischen Werk für Mikel eine einmalige Zahlung von 600 Euro erhalten.  

Ich habe dann Mikel bei meiner Krankenversicherung Mobil Oil Hamburg angemeldet die Mikel zum Glück sofort versichert haben unter dem Namen Mikel Peter Thoma. Als wir uns dann Anfang Oktober 2010 mit der ganzen Situation beim Jugendamt Hamburg Mitte gemeldet haben der uns auch die Urkunde ausgestellt hat, sendete dieser uns eine Mail das er uns auch nicht helfen kann (siehe Name Urkundenbeamter).  Wir meldeten uns dann beim Jugendamt Hamburg Harburg telefonisch und erklärten die ganze Situation das wir von Seiten aller Ämter im stich gelassen werden und uns keiner hilft und was wir machen können das wir für Mikel wenigstens Geld bekommen um diesen zu versorgen. Diese teilen uns dann mit, dass sie da auch nichts machen können aber es die Möglichkeit gibt, Mikel sofort in Obhut zu nehmen damit er versorgt wird. Wir waren mit dem nicht einverstanden und man verwies uns dann an das Jugendamt Hamburg Willhelmsburg .

Und nun zu dem Schreiben vom 14.11.2011 von der Freie Hansestadt Hamburg Bezirksamt Hamburg Mitte  Frau R.

Betr. Vorgeschichte:

Es ist nicht wahr, das wir durch Polizeimeldungen dem Jugendamt Hamburg Mitte bekannt wurden, den wir selbst haben uns beim Jugendamt Hamburg Mitte Anfang Oktober 2010 gemeldet da wir von Seiten aller Ämter im Stich gelassen wurden und für Mikel keine Geld erhalten haben wie Kindergeld, Erziehungsgeld, Geburtsurkunde und ich als Vater laut Deutschem Gesetzt (BGB) nicht anerkannt wurde. Die Situation war für uns sehr schwierig, da auch Frau Krawczyk kein Geld vom Sozialamt erhalten hat und auch nicht Krankenversichert war und zu diesem Zeitpunkt sie keinen Aufenthaltsstatus hatte. Als wir zum ersten male einen Termin beim Jugendamt Willhelmsburg hatten, wurde uns sofort eine Familienhilfe (Frau S. Gangway, Hebamme und Frau B. zugesichert die uns helfen sollten die Probleme zu lösen. In dieser Zeit kam es in der ganzen Zeit zu keinerlei Gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Monika und mir. Des Weiteren ist Monika während der Schwangerschaft  nicht der Prostitution nachgegangen. Es fanden zwischen ende Oktober 2010 und November 2010 lediglich besuche der Hebamme sowie Frau S. Gangway und Frau B. statt.

Betr. M/JA 3-1 ThomaPe 080211966 vom 03.12.2010 

Freitag den 19.11.2010

Monika Krawczyk hat weder Frau B., Frau S. oder der Hebamme erzählt, dass sie regelmäßig von mir Peter Thoma geschlagen wird. Außerdem war die Hebamme nur zweimal bei uns und in dieser Zeit war ich selbst immer anwesend. Wir finden es schon sehr verwunderlich, dass dieses Thema nicht angesprochen werden solle.

Samstag den 20.11.2010

Der KJND macht abends einen Hausbesuch, das Kind ist bei der Nachbarin. Alles soweit OK.

An diesem Abend sagte Monika zu mir, das sie eine Freundin besuchen möchte die Ihr Geld leihen würde was mir aber komisch vorkam, aus diesem Grund habe ich dann Mikel kurz zur Nachbarin gebracht um zu überprüfen ob Monika wirklich zur Freundin gegangen ist. An diesem Abend stellte sich dann heraus das Monika wiederum heimlich der Prostitution nachging um Geld zu beschaffen was mich sehr verärgerte. Als Monika nach Hause gekommen ist und Mikel noch bei der Nachbarin war, bekamen wir diesbezüglich einen Streit ohne gewalttätige Auseinandersetzungen. Da wir in einer Wohnung Wohnten wo sehr hellhörig war, Harburger Chaussee 33 hat ein Nachbar die Polizei angerufen die dann auch gekommen ist. Frau Monika Krawczyk wollte dann mit Mikel am selben Abend in ein Frauenhaus, doch am Montag merkte ich, das Mikel und sie immer noch bei der Nachbarin waren worauf ich das Jugendamt angerufen habe und die Situation erklärte.  Gegen Nachmittag rief mich dann die Polizei an und bat mich um den Schlüssel, da Frau Krawczyk Ihre Sachen haben wollte. Ich vereinbarte mit der Polizei, das ich den Schlüssel in der Spaldingstrasse 130 Hamburg in der Gaststätte Spaldinger Hof hinterlasse. Als ich dann zirka gegen 16:30 Uhr komme ist die Polizei anwesend und das Jugendamt Frau R. sowie Herr H. um Mikel abzuholen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was eigentlich los war, nur das Frau Krawczyk ihr Sachen wollte. Das Jugendamt Frau R. erklärte mir das es für Mikel besser wäre wenn er jetzt in eine Bereitschaftspflegefamilie kommen würde da wir eh keine Mittel hätten um Mikel anständig zu versorgen. 

Frau Krawczyk hat von sich auch nie gesagt, das es besser wäre wenn Mikel jetzt in eine Pflegefamilie zu geben. Des Weiteren hat uns Frau R. in keinster weise zugehört, Frau Krawczyk hatte nämlich Magenprobleme und konnte auch nie zu einem Arzt um sich untersuchen zu lassen. Aus diesem Grund hat sie nach der Schwangerschaft extrem abgenommen, sie wurde auch von Ihrem Mann über Monate hin Telefonisch bedroht das er ihre Kinder in Polen umbringen werde wenn sie ihm kein Geld schicke was wir auch schon im Oktober 2009 bei der Polizei angezeigt haben.  

Mittwoch den 24.11.2010

Scheinbar hat Frau R. hier ziemlich viel verwechselt den am Mittwoch den 25.11.2010 war ich mit Monika Krawcyk beim Jugendamt wo wir erstmalig die Adresse erfahren haben wo Mikel überhaupt ist und haben diesen dann auch mit Einverständnis von Frau R. bei der Familie S. besucht. Wir durften Mikel lediglich 2 Stunden sehen. Die Pflegefamilie hat Mikel nie im Frauenhaus abgeholt den Mikel wurde direkt vom Jugendamt am Montag den 22.11.2010 abgeholt.

Polizeieinsatz am 16.06.2011 um 21:16 Uhr

An diesem Tag holten wir Mikel bei der Pflegefamilie ab da er Geburtstag hatte und Monika ging dann gegen 15 Uhr alleine in die Stadt um einzukaufen, als diese dann erst gegen 21 Uhr nach Hause gekommen ist und Mikel sehr weinte wischte ich ihm mit Wasser die Tränen ab als sie zur Türe rein gekommen ist. Wir hatten laut diskutiert da sie wiederum sehr viel Geld ausgegeben hatte und wir eigentlich nach Polen fahren wollten und jeden Cent benötigten. Sie war sehr sauer auf mich und hat das Haus mit Mikel verlassen und plötzlich stand auch schon wieder die Polizei vor der Türe die weder sie noch ich gerufen haben. Wie die Polizei darauf kommt ich hätte Mikel 1 Stunde unter heißes und dann unter kaltes Wasser gehalten ist uns unklar, den weder Monika noch ich haben so etwas je gesagt. Ich habe lediglich gesagt, dass ich Mikel die Tränen mit Wasser abgewischt habe da er sehr geweint hat. Auch das Frau Krawczyk nicht bei mir Wohnen würde ist nicht war, den sie ist schließlich seit Februar 2010 bei mir Behördlich gemeldet. 

M/JA32 – 08 Thoma Mi 1606.2010      21.06.2011

Vermerk:

Es war nie die Rede davon das Mikel endgültig zu uns zurück kehren sollte, im Gegenteil es wurde sogar davon geredet das Mikel für immer in eine Pflegefamilie kommen sollte und diese Mikel später adoptieren würde worüber wir sehr entsetzt waren.

 09-09-2011

Seit Juni haben sehr viele Gespräche zum Thema Dauerpflege Stattgefunden.

Wir waren nie mit einer Dauerpflegefamilie einverstanden. Wir haben dann auch mit Frau S. die Pflegefamilie B. besucht da uns von Seiten des Jugendamtes gedroht wurde, wenn wir mit der Pflegefamilie nicht einverstanden sind uns das Sorgerecht entzogen wird. Als wir die Pflegefamilie besucht hatten sagte Monika direkt nach dem Besuch, mit dieser Frau stimmt was nicht, sie möchte nicht das Mikel in diese Familie kommt weil sie bei Ihr bedenken hat.

Verabredung:

Es wurde uns versprochen, dass wenn ich einen Job und eine Wohnung in München bekomme Mikel mit uns nach München kommen könnte. Als ich dann die Unterlagen und Bestätigung der Wohnung hatte und alles geplant habe das Mikel mit uns nach München kommt, hatten wir 14 Tage vorher einen Termin mit Frau S. von Gangway die uns dann auch ein schreiben zeigte das Frau R. damit einverstanden war das Mikel mit uns nach München kommen könnte. Weiterhin sagte Frau S. das sie vorab mit Frau R. spreche und alles weitere bespricht. Frau S. hat mich dann angerufen und mir mitgeteilt, das alles gut aussehe und Mikel mit uns nach München kommen könnte wenn wir uns umgehend mit dem Jugendamt in München in Verbindung setzten. Als wir dann zirka 2 Tage später einen Termin mit Frau R. und Frau S. sowie Frau V. beim Jugendamt hatten, wurde uns mitgeteilt, das Mikel doch nicht mit uns nach München gehen könne und es besser wäre er bleibe in Hamburg. Weiterhin wurde uns dann auch mitgeteilt das Mikel nicht mehr in der Dauerpflegefamilie ist weil diese Psychische Probleme hätte und er wieder bei der Familie S. sei. Auf die Frage wer den die Pflegefamilien überprüfe wurde Frau V. ziemlich sauer und drohte uns massiv das Sorgerecht zu entziehen. Meine Freundin war in diesem Moment sehr traurig und sauer und hat den Raum verlassen. In diesem Moment sagte Frau V. das man so einer Frau kein Kind geben könne. Als Frau S. dann den Raum verlassen hat und Frau Krawczyk gesehen hat sagte diese zu Monika, gehen sie mir dieser Angelegenheit zur Zeitung es ist nicht in Ordnung was das Jugendamt mit ihnen macht. Weiterhin finden wir in den ganzen schreiben nicht die schriftliche Vereinbarung zwischen dem Jugendamt und Gangway das Mikel mit uns nach München darf.

Was Frau S. von Gangway betrifft möchte ich noch folgendes mitteilen über ihre vorläufige Fachliche Einschätzungen.

Es ist richtig dass ich näheren Kontakt zum Prostitutionsmilieu hatte, aber auch hier hat uns Frau S. nicht zugehört. Den Frau Krawczyk wurde im März 2009 von einer Zuhälterfamilie in St. Georg bedroht und zur Prostitution gezwungen aus der ich sie heraus geholt habe, des weiteren haben wir dieser Zuhälterfamilie Familie das Handwerk gelegt wo Monika Kronzeuge war. Dies kann die Kriminalpolizei  Hamburg St. Georg sicherlich bestätigen (Herr Petersen und Herr Bär Kriminalpolizei Milieu). Weiterhin hat Monika gegenüber Frau S. niemals gesagt, das ich ungewöhnliche sexuelle vorlieben und Aktivitäten hätte, die sie mit Bildern beweisen könnte. Dasselbe gilt auch für Alkohol und Drogenkonsum was aus dem Schreiben von Frau S. hervor geht. Erstens nehme ich keine Drogen was durch einen Drogentest sicherlich beweisbar ist und zweitens habe ich auch keinen übermäßigen Alkoholkonsum.

Fazit

Von Seiten der Ämter wie Arbeitsamt Ausländeramt, Jugendamt, Gamgway wurde uns tatsächlich nicht geholfen, den wir haben alles in die Wege geleitet das Mikel eine Krankenversicherung hat, das er eine Geburtsurkunde bekommen hat wo leider der Nominelle Vater Boguslav Krawczyk als Vater vermerkt ist obwohl ich am 08.02.2011 einen Biologischen Test gemacht habe der vom Diakonischen Werk aus bezahlt wurde und ich zu 99,99 % der Vater bin und im Beisein des Jugendamtes den Test gemacht habe. Des Weiteren wurde auch Mikel kein Deutscher Ausweis ausgestellt. Mikel ist seit dem 15 Juli 2011 Polnischer Staatsbürger und hat keinen Aufenthaltstatus in Deutschland und ist seit seiner Geburt in der Harburger Chaussee gemeldet. Weiterhin ist Mikel Peter Krawczyk über mich Peter Thoma bei der Mobil Oil Krankenversicherung gemeldet als Mikel Peter Thoma, Das Frau R. erst ende Oktober 2011 gemerkt hat und er schon seit November 2010 in der Bereitschaftspflegefamilie S. Neuwiedenthal ist. Weiterhin wurden uns die Kosten für die Bereitschaftspflegefamilie von der Hansestadt Hamburg in Höhe von 1230,- Euro monatlich in Rechung gestellt. Des weiteren hatten wir nur einmal im Beisein von Mikel eine Verbale Auseinandersetzung wo uns Mikel direkt vom Jugendamt weck genommen wurde. Wir waren auch mit einer Bereitschaftspflegefamilie einverstanden bis die Probleme mit dem Arbeitsamt erledigt sind und Frau Monika Krawczyk am 24  Mai 2011 Harz 4 bekommen würde, Krankenversichert ist und Kindergeld bekommt so das unsere Finanziellen Verhältnisse geklärt sind. Es wurde uns vom Jugendamt Hamburg Willhelmsburg versprochen, das wenn dies alles erledigt ist wir Mikel umgehend wieder bekommen was aber nur Versprechungen waren.

Von diesem Zeitpunkt an wurde uns immer gedroht, dass man uns das Sorgerecht entziehen würde und Mikel für Jahre in eine Dauerpflegefamilie kommen würde und wir ihn die nächsten Jahre nicht sehen könnten mit dem wir aber niemals einverstanden waren. Dies geschah nach dem 24 Mai als das Jugendamt erfahren hat, das Frau Krawczyk plötzlich Harz 4 bekomme und sich das Jugendamt wunderte wie wir das so schnell geschafft haben.

Von dieser Zeit an, wurden wir ständig vom Jugendamt hingehalten und angelogen. Mir Peter Thoma wurde auch vom Jugendamt gesagt das ich sowieso keine Rechte hätte da ich laut BGB Gesetzt nicht der Vater sei und Frau Krawczyk momentan nicht in der Lage sei sich um Mikel zu kümmern was nicht stimmte.

Diese Versprechungen gingen  nun von Mai 2011 bis zum heutigen Tage und man machte uns Psychologisch fertig wie ja, Mikel kommt zu uns zurück, nein Mikel kommt doch nicht zu uns.  Das Frau Krawczyk und ich Peter Thoma seelisch am Ende waren ist wohl selbstverständlich, den es wurde jedes mahl über eine Adoption von Mikel gesprochen. Er sei eben ein lebhaftes und schwieriges Kind. Als das Jugendamt im September 2011 erfahren hat, das Mikel einen Polnischen Pass hatte, durften wir Mikel nicht mehr besuchen oder mitnehmen. Es wurde uns dann vom Jugendamt mitgeteilt, das es nicht gut für Mikel sei, denn man habe eine Dauerpflegefamilie gefunden mit dem wir nicht einverstanden waren. Was Frau S. von Gangway betrifft, kam es uns so vor als würde diese nur vorbeikommen um Ihre Unterschriften abzuholen. Diese sagte auch zu uns dass das Jugendamt kein Sorgerecht über Mikel hat und wir zu jeder Zeit Mikel abholen könnten.

Als wir wiederum einen Termin beim Jugendamt hatten weil wir nach München ziehen wollten, wurden uns wiederum versprochen und das sogar schriftlich niedergelegt von Frau S. das wir Mikel mit nach München nehmen können wenn wir eng mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten würden. Dieses schreiben Taucht aber plötzlich nicht auf in den ganzen berichten, hier wird lediglich über negative Sachen berichtet die zum größten Teil nicht stimmen.

Als wir uns dann am 08.11.2011 beim Rechtsanwalt von Bracken erkundigt haben ob wir Mikel mitnehmen dürfen sagte diese ja da Frau Krawczyk das Sorgerecht hat. Also holten wir Mikel am 09.11.2011 bei der Familie S. ab und fuhren nach München.

Am 11.11.2011 standen dann morgens um 11 Uhr Frau Folger  und ein Herr vom Sozialbürgerhaus München vor dem Haus und fragten ob hier eine neue Familie eingezogen ist.  Ich Antwortete ja das sind wir warum, sie sagte das sie Mikel in Obhut nehmen müssen wegen Kindeswohlgefährdung. Ich sagte, dass Monika gerade mit dem kleinen im Laden sei und sie gleich kommen würde. Plötzlich standen dann auch zwei Streifenwagen vor der Türe die der Herr weck geschickt hat da wir mit der in Obhutnahme einverstanden waren. Keiner der Sozialpädagogen ob Frau F. oder der Herr haben unsere Personalien überprüft oder nach dem Ausweis von Mikel gefragt. Also Fuhren wir mit den Sozialpädagogen ins Kinderheim um Mikel dort abzugeben. Wir vereinbarten dann einen Besuchstermin am Mittwoch den 16.11.2011 um 14 Uhr. Als wir dort angekommen sind und uns zu diesem Zeitpunkt auch keiner kannte, hat man auch da keine Personalien überprüft. Wir konnten einfach so ohne Überprüfung zu Mikel. Wir fragten uns was wäre den wenn das Mikel gar nicht gewesen wäre oder andere Personen Mikel besucht hätten, wäre das jemandem aufgefallen?

Wir sind entsetzt von der Art und weise wie in Deutschland mit vielen Eltern und Kinder von Seiten des Jugendamtes umgegangen wird und haben das auch dem Polnischen Konsulat gemeldet, dort wurde uns von der Polnischen Konsul Lipinska mitgeteilt das sie bereits versucht hat mit dem Jugendamt Frau R. Kontakt aufzunehmen, doch diese legte wieder auf als sie hörte das das Konsulat am Telefon war. Als sich dann Frau Lipinski mit dem Chef vom Jugendamt verbinden lies, stotterte dieser nur herum und wusste keine Antwort was wir auch unserem Anwalt mitteilten.

Als Anlage fügen wir den Arbeitslosenbescheid in Kopie vom 01.08.2011 bei.

 

Generalkonsulat der Republik Polen

Gründgestrasse 20

22309 Hamburg

Z. Hd. Frau Lipinska

 

Hamburg den, 21.11.2011 

Sehr geehrte Frau Lipinska,

hiermit wenden wir uns schriftlich an Sie, weil wir dringend Ihre Hilfe benötigen. Wie Ihnen meine Verlobte Monika Beata Krawczyk schon mitgeteilt hat, geht es um unseren gemeinsamen Sohn Mikel Peter Krawczyk geboren am 16.06.2010 in Hamburg.

Wir haben uns auf Ihrer Empfehlung hin, dem  Rechtsanwalt Rudolf von Bracken Familienrechtskanzlei in Hamburg Tel. 040/243046 Frau Pausewang den Auftrag erteilt uns zu vertreten. Wir möchten Ihnen nun folgendes mitteilen, was mit uns von Seiten des Jugendamtes Willhelmsburg gespielt wird, ist nicht zu verantworten und benötigt umgehend die Hilfe des Polnischen Konsulates sowie der Regierung in Polen. Wir sind auch gerne bereit diese Angelegenheit öffentlich zu machen, denn es kann nicht sein, das Polnische Mitbürger der Europäischen Union  in Deutschland so behandelt werden.

Im Juni 2009 lernte ich in Hamburg Monika Beata Krawczyk kennen die zu dieser Zeit noch in Polen verheiratet war und mit Ihrem Exmann 4 Kinder hat. Was ich über Ihren Exmann erfahren habe und selbst gesehen habe, hat mich sehr erschüttert, denn dieser hat Monika vor den Kindern sehr Brutal Misshandelt so dass sie Angst hatte nach Polen zurück zu gehen. Im August 2009 kam ich dann mit Monika zusammen und sie wurde im Oktober 2009 von mir Schwanger. Ein Abtreibung kam für mich nicht in frage. Was wir von da an mit den Behörden erlebt haben, ist unvorstellbar. Im Februar 2010 meldete ich Peter Thoma Frau Monika Beata Krawczyk bei mir in der Harburger Chaussee 33 in 20539 Hamburg an. Da ich zu dieser Zeit Arbeitslos war und Harz vier bekam und dem Arbeitsamt mitteilte das Sie bei mir wohne, zahlte das Arbeitsamt keine Leistungen mehr. Als wir dann zusammen zum Arbeitsamt gingen und erklärten das sie von mir schwanger sei, sagte man uns das sie einen Aufenthaltsstatus benötige um Leistungen zu beziehen die wir nur vom Ausländeramt bekommen. 

Als wir zum Ausländeramt Hamburg Mitte gingen, sagte man uns dort, dass sie nur einen Aufenthaltsstatus bekomme, wenn sie sich selbstständig mache. Als wir dann den Mutterpass vorlegten, sagte man uns, dass ich Peter Thoma eine Vaterschaftsanerkennung machen müsse damit Monika dann einen Aufenthaltsstatus bekomme. Als wir dann einen Vaterschaftsanerkennung sowie Sorgerechtvereinbarung beim Jugendamt Hamburg Mitte gemacht haben und diesen beim Ausländeramt im Mai 2010 vorgelegt haben, sagte man uns das die Vaterschaftsanerkennung nicht gültig sei da sie noch in Polen Verheiratet sei und der Ehemann laut Deutschem BGB Gesetzt der Vater ist. Erst wenn die Scheidungspapiere vorliegen würde sie einen Aufenthaltsstatus bekommen. Frau Monika Beata Krawczyk konnte leider nicht nach Polen zurück weil sie von ihrem Mann massiv bedroht wurde was auch bei der Kriminalpolizei in Hamburg zur Anzeige gebracht wurde.

Frau Krawczyk war somit nicht in Deutschland Krankenversichert und wurde von der Krankenversicherung in Polen laut Ehemann abgemeldet. So suchten wir alle Hilfsorganisationen wie Rotes Kreutz, Malthese Hilfswerk etc. auf um Hilfe zu bekommen. Doch jeder diese lehnte eine Hilfe ab. Kurz vor der Geburt bekamen wir dann Hilfe vom Diakonischen Werk in Hamburg die uns an das Medi Büro Hamburg verwiesen hat die die Geburt in Höhe von 700, - Euro übernommen hat. So kam unser gemeinsamer Sohn Mikel am 16.06.2010 im Elim Krankenhaus Hamburg zur Welt. 

In dieser Zeit war ich beim Sozialgericht um eine einstweilige Verfügung zu beantragen, das das Arbeitsamt die Leistungen wieder aufnimmt da ich schon die Kündigung von Vermieter bekommen habe weil die Miete schon seit drei Monaten nicht von der Arge Hamburg Mitte bezahlt wurde und wir Angst hatten mit dem Neugeborenen Kind auf der Strasse zu stehen. Das Arbeitsamt hat dann nur die Miete Bezahlt und von meinem Lebensunterhalt 2/3 abgezogen für die Miete da wir ja jetzt zu dritt in der Wohnung wohnen. So hat das Arbeitsamt mir nur 18,- Euro zum leben auf mein Konto überwiesen was hinten und vorne nie zum Leben für drei Personen reichte.

Als wir dann zum Sozialamt gegangen sind um Hilfe zu bekommen, sagte man uns auch dort, dass Frau Monika Beata Krawczyk keine Hilfe ohne Aufenthaltstatus bekomme. So standen wir nun da ohne Geld mit einem neugeborenen Kind ohne Geburtsurkunde die uns auch nicht ausgestellt wurde sowie ohne Krankenversicherung  für Frau Monika Krawczyk und Mikel. Ich habe dann Mikel über meine Krankenversicherung bei der Mobil Oil angemeldet die Mikel ohne Probleme versichert haben. 

Wir sind dann wiederum zum Sozialgericht um  Sozialhilfe für Mikel zu bekommen die dann das Sozialamt Hamburg aufgefordert hat eine einmalige Zahlung von zirka 600,- Euro zu bezahlen. Des weitern haben wir auch eine einmalige Zahlung vom Diakonischen Werk Hamburg erhalten von 600 Euro bekommen sowie privat von Frau Orcheda Diakonisches Werk zirka 200 Euro. Dieses Geld reichte leider nicht lange aus und ich Peter Thoma war gezwungen Flaschen zu sammeln um Mikel und uns zu versorgen, denn wir konnten uns nicht mal ein Ticket für die S-Bahn leisten. 

Als nicht mehr weiter wussten und alle Ämter auf Stur schalteten meldeten wir uns im Oktober beim Jugendamt Hamburg Mitte per Mail beim Urkundenbeamten der uns die Urkunde ausstellte (Vaterschaftsanerkennung). Dieser sendete uns eine Mail das er uns auch nicht helfen kann und das Jugendamt Hamburg Harburg dafür zuständig sei. Als ich das dann telefonisch machte und die Situation erklärte, sagte man uns, das man uns nicht helfen kann aber sie Mikel sofort in eine Pflegefamilie geben würde wo für ihn gesorgt wird. Man gab uns dann die Adresse vom Jugendamt in Willhelmsburg wo wir uns melden sollen was wir dann auch getan haben und von dem Tag an, ging die Hölle erst richtig los. 

Als wir den ersten Termin hatten, wurden uns dann eine Familienhilfe (Frau S.) sowie eine Hebamme zugeteilt sowie Frau B. die mit uns, wichtige Termine erledigen sollte. Als wir den ersten Termin mit der Hebamme hatten und Monika leider nicht alles verstanden hat, dachte diese, Monika hätte Angst was zu sagen und ging davon aus das ich sie unter Druck setzten würde, was sie so dem Jugendamt Willhelmsburg Hamburg erzählt hat.  Monika sagte nach diesem Besuch zu mir, dass mit dieser Frau was nicht stimme und sie ganz komisch sei was sich später heraus stellte. Des Weiteren hatten wir auch einen Termin mit Frau S. von Gangway Familienhilfe die eigentlich sehr Sympathisch war aber auch dachte das Monika Psychische Probleme hatte wegen ihren Kindern in Polen die sie sehr vermisse und Monika ihr erzählte das Ihr Ehemann in Polen sehr Brutal zu Ihr gewesen sei. 

Als uns das Jugendamt in Wirklichkeit in keiner weise helfen konnte oder auch wirklich wollte, wollte sich Monika im November Prostituieren worauf wir uns gestritten hatten und ich dies nicht wollte. Da unsere Wohnung in der wir wohnten sehr hellhörig war und man jedes Wort vom Nachbarren hörte, rief jemand die Polizei die plötzlich vor der Türe stand und fragte was Los sei, als wir dieser unsere Situation erklärten, machten diese eine Meldung beim Jugendamt, worauf man uns Mikel am Montag den 22.11.2010 in Begleitung der Polizei weggenommen hat und in eine Bereitschaftspflegefamilie gegeben hat mit der Begründung wir könnten Mikel eh nicht mit 18 Euro im Monat versorgen. Seit dieser Zeit befindet sich Mikel in einer Bereitschaftspflegefamilie in Neuwiedenthal bei Hamburg.

Wir hatten dann einen Termin beim Jugendamt Willhelmsburg bei Frau R. und uns wurde vorgeschlagen, das es doch jetzt besser sei wenn Mikel so lange bei einer Bereitschaftspflegefamilie verbleiben würde bis wir unsere Probleme mit den Ämtern erledigt hätten. Mikel wurde umgehend von einer Kinderärztin untersucht ob mit ihm alles in Ordnung sei, diese stellte fest das mit Mikel alles in Ordnung sei und er sehr gut ernährt wäre und er für sein alter schon sehr groß ist. Wir waren damit einverstanden da es sicherlich auch für Mikel nicht gut war wenn wir ihn überall mit hin schleppen und wir sowieso knapp bei Kasse waren. So vereinbarten wir auch gleich die Besuchstermine wann wir Mikel bei der Bereitschaftspflegefamilie sehen konnten, diese waren Wöchentlich ein Tag für 2 Stunden bei Herren S. der Bereitschaftspflegefamilie.

In dieser Zeit hatten wir noch immer keine Geburturkunde von Mikel und mussten alle Geburtsurkunden von mir Peter Thoma, Monika Krawczyk und den vier Kindern aus Polen besorgen die beglaubigt in Deutsch übersetzt sein mussten. Als wir diese endlich nach wochen aus Polen hatten sowie die Vaterschaftsanerkennung und zum Standesamt Hamburg Eimsbüttel Registernummer G 995/2011  gingen, sagte man uns dort, das ich Peter Thoma nicht als Vater eingetragen werden könne und der Ehemann von Frau Krawczyk als Vater eingetragen wird, außer er würde es schriftlich bestätigen das er nicht der Vater ist. Das Standesamt Hamburg hat dann Herrn Boguslav Krawczyk in Polen angeschrieben ob er der Vater des Kindes sein, was er aber nicht beantwortete. Das Standesamt sagte uns dann das ich Peter Thoma einen Biologischen Test vorlegen sollte der beweist, das ich Peter Thoma der BiologischeVater des Kindes bin.   

So machten wir am 08.02.2011 einen Biologischen Vaterschaftstest im Beisein des  Jugendamtes Willhelmsburg Frau R. den ich dann 14 Tage später erhalten habe und zu 99,99 % als Vater festgestellt wurde. Als wir dann wieder zum Standesamt sind, wurde uns gesagt, das ich leider nicht als Vater eingetragen werden kann, eine Begründung von Seiten des Standesamtes gab es nicht, siehe Urkunde Standesamt. 

In dieser Zwischenzeit konnten wir Mikel an den Wochenenden mit zu uns nach Hause nehmen wo er auch bei uns übernachtete. Als wir dann wiederum im März 2011 an einem Montag einen Termin beim Jugendamt hatten und ich Mikel aber erst von der Bereitschaftspflegefamilie abholen musste da diese keine Zeit hatten für Mikel und ich somit erst später zum Termin kam,   passierte folgendes. Als ich dort angekommen bin begrüßte mich erst alle sehr freundlich, doch als ich meiner Freundin Monika in die verweinten Augen schaute, fragte ich was den los sein, sie sagte, das man uns Mikel weck nehmen möchte und er solle für immer in eine Pflegefamilie kommen die Ihn dann auch Adoptieren würden was sicherlich besser für Mikel sei den wir hätten ja ziemlich viele Probleme die wir so schnell nicht lösen könnten. Ich sagte Frau R. vom Jugendamt Willhelmsburg , das wir so was nicht wollen, den schließlich haben wir bis jetzt alle Probleme bewältigt und sie haben uns bei keiner dieser Probleme geholfen. Im Gegenteil Sie machen uns noch mehr Probleme, wir versuchen alles zu lösen und sie legen uns ständig einen Stein in den Weg. Sie wusste genau das Monika Krawczyk ihre vier Kinder aus Polen holen wollte und das der Exmann sie ständig bedrohe er würde die Kinder umbringen wenn sie ihm keine Geld schicken würde. Er hat ihr sogar den Kontakt zu den Kindern verboten und sie hatte auch keine Möglichkeit die Kinder telefonisch zu erreichen und hatte sehr viel Angst das ihren Kindern was passiert ist was sie Psychisch fertig machte und dann kam Frau R. und schlagen noch so was vor, was wollen diese damit erreichen? Das Jugendamt machte uns langsam aber sicherlich und strategisch fertig.

Da Frau Monika Krawczyk immer noch das Sorgerecht von Mikel hatte, drohte man ihr auch das Sorgerecht zu entziehen wenn sie einer Dauerpflegefamilie nicht zustimme und sie würde dann Mikel nie wieder sehen. Wir waren über das verhalten des Jugendamtes Willhelmsburg sehr entsetzt. Ich und Monika Krawczyk waren mit den Nerven total am Ende. Als dann das Gesetzt für Polnische Mitbürger am 1 Mai 2011 geändert wurde, beantragten wir beim Arbeitsamt umgehend Sozialhilfe für Monika Krawczyk, doch auch dort wollte man uns wiederum verarschen, was ich nicht auf mir sitzen lies. Frau Monika Krawczyk bekam dann ab 1 Mai Harz 4 in Höhe von 329 Euro sowie den Mietanteil,  Kindergeld in höhe von 184,- Euro und war somit umgehend Krankenversichert. So waren eigentlich unsere ganzen Probleme erledigt wie es das Jugendamt wollte. Als wir das dann beim Jugendamt vorgetragen haben das Monika jetzt Krankenversichert war und Harz 4 bekomme und alle Probleme beseitigt waren, fragte man uns, was wie haben sie das so schnell geschafft. Man war beim Jugendamt über diese Nachricht nicht sehr erfreut, aber man sagte uns oh dann könnte man ja darüber nachdenken das Mikel vielleicht wieder zu Ihnen zurück kommt.

Als wir dann im Juni 2011 einen Deutschen Pass für Mikel beim Ausländeramt beantragen wollten, sagte man uns dort, das er keinen Deutschen Pass bekomme und der Biologische Test und die Vaterschaftsanerkennung nicht gültig sei und nicht anerkannt wird. So hatten wir die Schnauze endgültig voll von diesen ganzen Deutschen Behörden und ihren Spielereien und dachten uns, dass wir Deutschland mit Mikel für immer verlassen werden und lieber nach Polen gehen, denn ich Peter Thoma habe mich echt geschämt ein Deutscher zu sein und das man so von Deutschen Behörden behandelt wird. 

Im Juli 2011 beantragten wir dann bei Ihnen im Polnischen Konsulat Hamburg für Mikel einen vorläufigen  Personalausweis der uns dann am 15 Juli Ausgestellt wurde. So glaubten wir, das uns das Jugendamt Willhelmsburg Mikel bald zurück geben würde und wir nach Polen reisen könnten, den der Vater von Monika Krawczyk war sehr Krank und er wollte Mikel noch einmal sehen da er sehr große Probleme mit dem Herzen hatte. Als dann Ende August 2011 Frau S. von der Familienhilfe zu uns nach Hause gekommen ist, zeigten wir Ihr den Polnischen Ausweis von Mikel und das wir die Möglichkeit hätten nach Brandenburg Garz zu ziehen in ein großes Haus mit  6 Zimmern und einem rissen großen Garten das ein älteren Polnischer Mitbürger gekauft hat aber er alleine lebe und sich freuen würde wenn wir mit allen Kindern zu ihm ziehen.  Als wir das dann auch dem Jugendamt mitgeteilt haben, sagte diese, oh wie schön, glauben sie den sie schaffen das mit allen Kindern, wir glauben das sie das nicht schaffen, den mit sechs Kindern zu leben ist eine Große Verantwortung. So standen wir wieder da im ungewissen ob Mikel zu uns zurück kommt und ob Monikas Vater Mikel je zu Gesicht  bekommt. Wir waren sehr enttäuscht und machten uns vorwürfe und hatten uns dann auch öfters gestritten wo Monika total durchgedreht ist. 

So erzählte auch Frau S. von der Familienhilfe Gangway dem Jugendamt, das wir für Mikel einen polnischen Pass hätten und sie befürchtet, dass wir mit Mikel nach Polen abhauen würden. Plötzlich wurden wir vom Jugendamt wieder angerufen, das sie eine Dauerpflegefamilie gefunden haben und wir diese kennen lernen können. Als wir dort angekommen sind, fragten wir wieso das den, wir wären mit einer Dauerpflege nicht einverstanden. Diese meinten, ja Herr S. von der Bereitschaftspflegefamilie könnte nicht länger auf Mikel aufpassen das dies nur für eine halbes Jahr vereinbart war und sie sich sonst auch Strafbar macht weil das so nicht in Ordnung ist und es geht ja erst mal ums kennen lernen ob wir mit der Familie einverstanden sind. Als wir dann 14 Tage später wiederum einen Termin hatten, war auch die Pflegefamilie B. anwesend. Monika sagte sofort, das was mit der Frau nicht stimmt, sie wäre so komisch. Als Ich dann sagte, wir wollen aber Mikel wieder bei uns haben, war die Familie sehr verwundert, denn wir merkten sofort das hier was nicht stimmt.

Frau R. vom Jugendamt sagte uns dann wir können uns das ja überlegen ob die Familie für uns in frage kommt, wir sagten gleich nein wir wollen das nicht. Plötzlich bekamen wir wieder einen Anruf von Frau S. Gangway Familienhilfe, das wir einen Termin haben um die Dauerpflegefamilie zuhause zu besuchen. Wir fragten Frau S. warum das den, wir haben doch gesagt das wir damit nicht einverstanden sind. Sie sagte wir sollen uns keine Sorgen machen, wir könnten ja immer noch ablehnen. Jetzt war uns klar, dass das Jugendamt Willhelmsburg uns Mikel nicht mehr geben wollte und diese schon von Anfang an geplant haben Mikel an eine Adoptionsfamilie zu vermitteln. Als wir das Haus der Familie angeschaut haben und wir dann wieder gegangen sind, sagte Monika sofort zu Frau S., mit dieser Frau stimmt was nicht ich habe ein schlechtes Gefühl bei dieser Familie.

Als wir dann wie gewohnt Mikel besuchen wollten, sagte uns die Bereitschaftspflegefamilie das geht heute nicht den die Dauerpflegefamilie Blank kommt heute um Mikel kennen zu lernen und dieser dann auch am nächsten Tag von der Dauerpflegefamilie abgeholt wird. Monika war wieder total fertig und weinte nur noch. Ich hatte echt Probleme sie zu beruhigen und dachte schon sie wollte sich das Leben nehmen. 

Als wir dann beim Jugendamt angerufen haben, sagte man uns dann, es wäre für Mikel nicht gut wenn wir  Ihn jetzt sehen. Als wir fragten wie lange, sagte man uns, ja das kann Wochen oder sogar Monate dauern. Wir waren sehr Sauer darüber und wollten einen Termin beim Jugendamt mit Frau R. vereinbaren, doch diese ging nie ans Telefon. Als wir dann endlich nach Tagen durchkamen war diese plötzlich im Urlaub. So vergingen 6 Woche wo wir keinen Kontakt zu Mikel hatten. Als ich dann endlich Frau R. erreichte und einen Termin bekommen habe, wollten wir die ganze Sache klären. In der Zwischenzeit meldete ich mich bei meinen Freunden in München die mir sofort eine Stelle und eine voll eingerichtete Wohnung angeboten haben die ich im November 2011 haben könne und im Dezember einen Arbeitsvertrag bekommen würde. Als ich das dann beim Jugendamt Willhelmsburg vorgetragen habe und wir Mikel mitnehmen wollten, sagte man uns, ja aber nur wenn wir mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten und ich das schriftlich vorlegen könne. Dies versicherten wir auch und legten das schriftlich von der GWG München vor sowie vom Arbeitsgeber. Dann plötzlich sagte Frau R. zu uns, ach Mikel ist übrigens wieder bei der Bereitschaftspflegefamilie in Neuwiedentahl, die Frau von der Dauerpflegefamilie hatte Psychische Probleme und kann Mikel nicht mehr nehmen weil sie damit nicht klar kommt und er eine sehr schwieriges und lebhaftes Kind sei. Ich war darüber entsetzt und fragte Frau R., ich dachte die Familien werden von Seiten des Jugendamtes  geprüft ob sie in der Lage sind Kinder aufzunehmen, oder suchen sie diese über das Internet und schauen gar nicht nach wem sie die Kinder vermitteln. In diesem Moment wurde die andere Frau vom Jugendamt die bei diesem Termin dabei war so sauer und hat mich angeschrien, wenn es ihnen nicht passt entziehen wir Ihnen sofort das Sorgerecht und sie bekommen Mikel nie wieder zu sehen, dafür sorge ich.  Monika war total entsetzt und fragte diese Frau, haben sie Kinder? Das Tut nichts zur Sache, Monika fing dann an zu weinen und hat den Raum verlassen. In diesem Moment sagte die Frau zu mir, sehen sie so einer Frau kann man doch keine Kinder geben. Ich sagte zu dieser Frau, ja das sehen wir noch, Monika hat aber vier Kinder in Polen die hinter Ihrer Mutter stehen und sie vermissen, und zudem haben sie uns bis heute in keiner weise geholfen, im Gegenteil, ich denke sie verarschen uns ständig und wollen Mikel an eine Pflegefamilie verkaufen. Das hin und her habe ich jetzt satt und ihre Psychische verarsche auch und habe mich verabschiedet. Dann sagte die Frau noch, dass wir Mikel nicht mit nach München nehmen können, der Arbeitsvertrag und die Wohnung wäre wieder so ein Traum von uns und es wäre besser wenn Mikel in Hamburg bleiben würde.

Monika hat vor dem Jugendamt auf mich gewartet und sehr geweint, sie erzählte mir dann, das Frau S. von der Familienhilfe zu Ihr gesagt hat, gehen sie sofort zur Zeitung, das ist nicht in Ordnung was das Jugendamt mit ihnen macht.

Wir haben uns dann anders entschieden und sind umgehend zum Familiengericht Hamburg Harburg und haben sofort eine Einstweilige Verfügung beantragt und den Vorfall vorgetragen. Des weitern haben wir auch Sie von der ganzen Angelegenheit in Kenntnis gesetzt und wurden von Ihnen zum Rechtsanwalt Rudolf von Bracken geschickt, den wir mittlerweile mit der Angelegenheit beauftragt haben.

Am 08.11.2011 waren wir bei der Rechtsanwaltkanzlei Rudolf von Bracken Hamburg,  der uns klar und deutlich gesagt hat, dass Frau Monika Krawczyk das alleinige Sorgerecht von Mikel hat und sie Mikel sofort mitnehmen könne. Da wir Mikel am 09.11.2011 Tagsüber noch einmal holen könnten und dem Jugendamt erzählt haben das wir am 10.11.2011 nach München fahren würden, sind wir dann aber am 09.11.2011 mit Mikel direkt nach München gefahren.   

Am 11.11.2011 stand dann plötzlich Frau F. vom Sozialreferat München mit einem Herrn vor der Türe Balanstrasse. 137 und fragten ob hier kürzlich eine neue Familie eingezogen sei. Ich Antwortete ja das sind wir, sie sagten das sie vom Jugendamt München seien und sie Mikel in Obhut nehmen müssen wegen Kindeswohlgefährdung. Als dann Monika in die Türe kam mit Mikel und ich ihr das sagte, war sie total fertig. Ich habe dann meinen Rechtsanwalt angerufen, das diese bestätigt, das Frau Krawczyk das alleinige Sorgerecht hat und es keinen Grund gäbe uns das Kind weck zu nehmen. Als sie mir dann wieder den Anwalt gab sagte dieser, ok machen sie das jetzt ich werde umgehend das Gericht anrufen.

Als dann plötzlich zwei Streifenwagen vor der Türe standen, schickte der Herr vom Jugendamt diese wieder Weck da wir mit der in Obhutnahme einverstanden waren und uns gegen das eh nicht wehren konnten. Keiner der Personen vom Jugendamt hat unsere Personalien überprüft auch nicht die von Mikel. So bestellten diese ein Taxi und wir brachten Mikel in das Kinderheim Salberghaus Theodor – Heuss – Strasse 20 in 85640 Putzbrunn. Dort fragte man uns ob wir mit der in Obhudnahme einverstanden waren und ob wir das Unterschreiben, was wir nicht getan haben. Am 16.11.2011 haben konnten wir dann Mikel besuchen von 14 Uhr bis 16:30 Uhr, auch hier hat keiner des Hauses Salberghaus unsere Personalien überprüft ob wir wirklich die Eltern waren. So spielten wir mit Mikel und haben ihm auch Kekse und was zum naschen mitgebracht. Als wir dann gegen 16:30 Uhr gehen wollten sagte einer der Pflegerin, wir sollen uns bewusst von Mikel  verabschieden und wenn wir unten vor dem Fenster stehen sollen wir ihm zuwinken, was wir auch machten. Mikel hat beim Abschied im Haus sehr geweint und als wir unten waren und gewinkt haben, hat er total geweint und sehr geschrien, wir waren wieder einmal total fertig und weinten beide sehr. Wir wunderten uns auch darüber das keiner der Leute, weder vom Jugendamt München noch das Kinderheim unsere Personalien überprüft hat ob wir den wirklich die Eltern sind, es hätte ja jeder sein können.

Als wir dann am Montag den, 21.11.2011 um 10 Uhr Mikel wieder besuchen wollten aber ich leider nicht konnte weil ich Arbeiten musste, rief mich meine Freundin Monika an und sagte mir, das das Jugendamt Hamburg mit zwei Personen und der Bereitschaftspflegefamilie Herr S.da war und Mikel am Samstag den 19.11.2011 abgeholt haben.  Monika war total fertig und weinte sehr. Sie hat auch erfahren was Herr S. von der Bereitschaftspflegefamilie gesagt hat, denn dieser hat sich als Adoptionsfamilie ausgegeben. Als die Pflegerin sagte das Mikel ein sehr gutes Verhältnis zu den Eltern hat und er sehr geweint hat als die Eltern gegangen seien und sie das jetzt nicht versteht, sagte Herr Stark,  ach das wäre alles nur Show von den Eltern diese seien nicht ganz dicht im Kopf.

Fazit :

Von Seiten der Ämter wie Arbeitsamt Ausländeramt, Jugendamt, Gamgway wurde uns tatsächlich nicht geholfen, den wir haben alles in die Wege geleitet das Mikel eine Krankenversicherung hat, das er eine Geburtsurkunde bekommen hat wo leider der Nominelle Vater Boguslav Krawczyk als Vater vermerkt ist obwohl ich am 08.02.2011 einen Biologischen Test gemacht habe der vom Diakonischen Werk aus bezahlt wurde und ich zu 99,99 % der Vater bin und im Beisein des Jugendamtes den Test gemacht habe. Des Weiteren wurde auch Mikel kein Deutscher Ausweis ausgestellt. Mikel ist seit dem 15 Juli 2011 Polnischer Staatsbürger und hat keinen Aufenthaltstatus in Deutschland und ist seit seiner Geburt in der Harburger Chaussee gemeldet. Weiterhin ist Mikel Peter Krawczyk über mich Peter Thoma bei der Mobil Oil Krankenversicherung gemeldet als Mikel Peter Thoma, Das Frau Robbers erst ende Oktober 2011 gemerkt hat und er schon seit November 2010 in der Bereitschaftspflegefamilie Stark Neuwiedenthal ist. Weiterhin wurden uns die Kosten für die Bereitschaftspflegefamilie von der Hansestadt Hamburg in Höhe von 1230,- Euro monatlich in Rechung gestellt. Des weiteren hatten wir nur einmal im Beisein von Mikel eine Verbale Auseinandersetzung wo uns Mikel direkt vom Jugendamt weck genommen wurde. Wir waren auch mit einer Bereitschaftspflegefamilie einverstanden bis die Probleme mit dem Arbeitsamt erledigt sind und Frau Monika Krawczyk am 24  Mai 2011 Harz 4 bekommen würde, Krankenversichert ist und Kindergeld bekommt so das unsere Finanziellen Verhältnisse geklärt sind. Es wurde uns vom Jugendamt Hamburg Willhelmsburg versprochen, das wenn dies alles erledigt ist wir Mikel umgehend wieder bekommen was aber nur Versprechungen  waren.

Von diesem Zeitpunkt an wurde uns immer gedroht, dass man uns das Sorgerecht entziehen würde und Mikel für Jahre in eine Dauerpflegefamilie kommen würde und wir ihn die nächsten Jahre nicht sehen könnten mit dem wir aber niemals einverstanden waren. Dies geschah nach dem 24 Mai als das Jugendamt erfahren hat, das Frau Krawczyk plötzlich Harz 4 bekomme und sich das Jugendamt wunderte wie wir das so schnell geschafft haben.

Von dieser Zeit an, wurden wir ständig vom Jugendamt hingehalten und angelogen. Mir Peter Thoma wurde auch vom Jugendamt gesagt das ich sowieso keine Rechte hätte da ich laut BGB Gesetzt nicht der Vater sei und Frau Krawczyk momentan nicht in der Lage sei sich um Mikel zu kümmern was nicht stimmte.

Diese Versprechungen gingen  nun von Mai 2011 bis zum heutigen Tage und man machte uns Psychologisch fertig wie ja, Mikel kommt zu uns zurück, nein Mikel kommt doch nicht zu uns.  Das Frau Krawczyk und ich Peter Thoma seelisch am Ende waren ist wohl selbstverständlich, den es wurde jedes mahl über eine Adoption von Mikel gesprochen. Er sei eben ein lebhaftes und schwieriges Kind. Als das Jugendamt im September 2011 erfahren hat, das Mikel einen Polnischen Pass hatte, durften wir Mikel nicht mehr besuchen oder mitnehmen. Es wurde uns dann vom Jugendamt mitgeteilt, das es nicht gut für Mikel sei, denn man habe eine Dauerpflegefamilie gefunden mit dem wir nicht einverstanden waren. Was Frau S. von Gangway betrifft, kam es uns so vor als würde diese nur vorbeikommen um Ihre Unterschriften abzuholen. Diese sagte auch zu uns dass das Jugendamt kein Sorgerecht über Mikel hat und wir zu jeder Zeit Mikel abholen könnten.

Als wir wiederum einen Termin beim Jugendamt hatten weil wir nach München ziehen wollten, wurden uns wiederum versprochen und das sogar schriftlich niedergelegt von Frau S. das wir Mikel mit nach München nehmen können wenn wir eng mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten würden. Dieses schreiben Taucht aber plötzlich nicht auf in den ganzen berichten, hier wird lediglich über negative Sachen berichtet die zum größten Teil nicht stimmen.

Als wir uns dann am 08.11.2011 beim Rechtsanwalt von Bracken erkundigt haben ob wir Mikel mitnehmen dürfen sagte diese ja da Frau Krawczyk das Sorgerecht hat. Also holten wir Mikel am 09.11.2011 bei der Familie S. ab und fuhren nach München.

Am 11.11.2011 standen dann morgens um 11 Uhr Frau F.  und ein Herr vom Sozialbürgerhaus München vor dem Haus und fragten ob hier eine neue Familie eingezogen ist.  Ich Antwortete ja das sind wir warum, sie sagte das sie Mikel in Obhut nehmen müssen wegen Kindeswohlgefährdung. Ich sagte, dass Monika gerade mit dem kleinen im Laden sei und sie gleich kommen würde. Plötzlich standen dann auch zwei Streifenwagen vor der Türe die der Herr weck geschickt hat da wir mit der in Obhutnahme einverstanden waren. Keiner der Sozialpädagogen ob Frau F. oder der Herr haben unsere Personalien überprüft oder nach dem Ausweis von Mikel gefragt. Also Fuhren wir mit den Sozialpädagogen ins Kinderheim um Mikel dort abzugeben. Wir vereinbarten dann einen Besuchstermin am Mittwoch den 16.11.2011 um 14 Uhr. Als wir dort angekommen sind und uns zu diesem Zeitpunkt auch keiner kannte, hat man auch da keine Personalien überprüft. Wir konnten einfach so ohne Überprüfung zu Mikel. Wir fragten uns was wäre den wenn das Mikel gar nicht gewesen wäre oder andere Personen Mikel besucht hätten, wäre das jemandem aufgefallen?

Wir sind entsetzt von der Art und weise wie in Deutschland mit vielen Eltern und Kinder von Seiten des Jugendamtes umgegangen wird und haben das auch dem Polnischen Konsulat gemeldet, dort wurde uns von der Polnischen Konsul Lipinska mitgeteilt das sie bereits versucht hat mit dem Jugendamt Frau R. Kontakt aufzunehmen, doch diese legte wieder auf als sie hörte das das Konsulat am Telefon war. Als sich dann Frau Lipinska mit dem Chef vom Jugendamt verbinden lies, stotterte dieser nur herum und wusste keine Antwort was wir auch unserem Anwalt mitteilten.

 

Familiengericht Hamburg Harburg

Buxdehuder Straße 9

21073 Hamburg

München den, 21.11.2011

 

Betr. Geschäftsnummer 635 F 303/11Vorfall vom Samstag den, 19.11.2011 Mikel wurde in München von der Familie S. und zwei Personen vom Jugendamt Willhelmsburg im Kinderheim München abgeholt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute wollte Monika Krawczyk Mikel um 10 Uhr im Kinderheim Salberghaus – Eulennest  Theodor – Heuss Str. 20 in 85640 Putzbrunn Tel. 089/60093–0 sowie Fax. 089/60093-60 besuchen, als sie dort angekommen ist wurde ihr gesagt das Mikel am Samstag den, 19.11.2011 von Herrn S. und zwei Personen (Dame und Herr Namen unbekannt) abgeholt wurden. Den Kinderpflegerinnen wurde folgendes von Herrn S. vorgetragen, er wäre die Adoptionsfamilie und wir (Frau Krawczyk und Herr Thoma) wären bescheuert und würden Mikel nur Probleme machen. Es wäre nicht gut, das er Kontakt zu uns hat. Die Pflegerin hat sich gewundert und sagte zu Herrn S. das wir Mikel am 16.11.2011 – 2 Stunden besucht hätten und mit Mikel gegessen haben sowie gespielt haben und er eine sehr gutes Verhältnis zu uns hätte, des weiteren hätte er beim Abschied sehr geschrien und geweint und es wäre ihr nicht so vorgekommen als hätte Mikel keine enge Bindung zu uns. Herr S. erwiderte, dass das nur eine Show und ein gutes Spiel von uns wäre. Wir haben bereits dem Kinderheim in München  zu diesem Vorfall angeschrieben und bitten um Stellungsnahme. Uns kommt es so vor als würde Herr S. und das Jugendamt unter einer Decke stecken um unseren Sohn an eine Familie zu vermitteln. Wir gehen davon aus, das Mikel bereits an eine andere Familie verkauft wurde, denn das ist kein normales verhalten von Sozialpädagogen.   

Wir haben dieses Schreiben bereits an das,

Familiengericht Hamburg Harburg Buxdehuder Straße 9 in 21073 Hamburg sowie

Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg an Generalkonsulatin Frau Lipinska gesendet. 

Mit freundlichen Grüßen 

Peter Thoma und Monika Krawczyk

 

 29.11.2011 Gerichtsverhandlung in Hamburg Harburg Familiengericht.

Bei der Gerichtsverhandlung waren alle beteiligten Personen anwesend wie das Jugendamt, Rechtsanwalt des Kindes Herr Frank S. sowie das Polnische Konsulat Frau Lipinska und unsere Rechtsanwältin Frau Pausewang und ein Polnischer Dolmetscher gestellt vom Polnischen Konsulat. 

Was wir kurz vor der Gerichtsverhandlung erfahren haben, hat uns sehr erfreut, den auch der Bürgermeister aus Hamburg wurde von der ganzen Angelegenheit vom Polnischen Konsulat darüber Informiert und über die Verhandlung in Kenntnis gesetzt der über das Verhalten des Jugendamtes und der Ämter nicht gerade erfreut war und vorab mit der Richterin gesprochen hat. In der Verhandlung haben wir unsere Situation dargelegt und die Richterin hätte uns niemals das Sorgerecht und das Umgangsrecht  entzogen wegen Kindeswohlgefährdung wenn sie das alles gewusst hätte. Es war ihr sogar sehr peinlich dass sie das gemacht hatte und hat im gleichen Moment das Jugendamt ermahnt das es in der Vergangenheit schon solche Probleme gegeben hätte das sie nicht mehr toleriert.  Es wurde vereinbart, das Mikel wieder zu uns zurück komme wenn wir unsere Finanzielle Situation in München, sprich Arbeitsamt geklärt hätten. Der Rechtsanwalt des Kindes Herr Frank S. wollte dann noch gegen uns schimpfen was die Richterin sofort blockte, das dieser nach kurzer Zeit sogar die Verhandlung verlassen hat. Die Richterin war über den Respekt des Anwaltes nicht gerade erfreut und sagte auch klipp und klar, ich sehe hier Eltern die alles erdenkliche für ihr Kind tun und wie sie aus den ganzen berichten ersehen kann, haben sich die Eltern um alles bemüht und selbst die Bereitschaftspflegefamilie und das Salberghaus München  hat ein sehr gutes Verhalten der Eltern dargelegt  und die Beziehung zu dem Kind wäre stabil. Sie kommt zu dem Schluss, dass eine Rückführung des Kindes zu den Eltern unumgänglich ist wenn die Eltern auch mit dem Sozialbürgerhaus in München eng zusammen arbeiten und die Finanzielle Situation geklärt ist. Selbst Herr L. vom Jugendamt der Vormund von Mikel war dann mit allem einverstanden und wollte uns Mikel direkt mitgeben damit wir ihn im Salberghaus München abgeben wenn dort ein Platz frei wäre damit wir Mikel immer besuchen können da Hamburg doch sehr weit weck wäre. 

Leider war natürlich kein Platz frei und so musste Mikel wiederum in Hamburg bleiben bis ein Platz in München gefunden ist und wir standen wiederum vor dem Problem das wir Mikel nicht mehr besuchen konnten. Doch das Polnische Konsulat kümmert sich weiterhin um die ganze Angelegenheit und läst nicht locker bis Mikel bald wieder bei uns ist. Weiterhin haben wir auch Post von der Bildzeitung Hamburg erhalten das sie den Fall gerne übernehmen und diesen im neuen Jahr veröffentlichen.

05.12.2011

Als wir Abends zuhause waren und gemütlich Fernsehen schauten, ging Monika auf die Toilette und ich hörte plötzlich einen schrei Peter Hilfe ich verliere das Kind, als ich in die Toilette gekommen kam, war die ganze Toilette voller Blut. Ich rief sofort den Notarzt die dann nach zirka 10 Minuten gekommen sind und Monika ins Münchner Harlachinger Krankenhaus gebracht haben. Dort angekommen wurde sie sofort untersucht und man stellte fest dass das Kind noch lebe und alles in Ordnung sei mit dem Kind. Als wir dort alles erklärten was wir in der letzten Zeit durchgemacht haben, sagte der Arzt das das kein Wunder sei und Monika benötige jetzt absolute Bettruhe bis zur Geburt, den es bestehe die Gefahr das sie und das Kind sterben könne oder das Kind erheblichen schaden erleiden kann da es nicht mehr mit genügend Blut versorgt wird wenn so etwas noch einmal vorkomme. Der Arzt hat natürlich gleich am 15.12.2011 beim Jugendamt angerufen und gefragt was da Los sei und warum man das mit uns mache und es nicht gut wäre wenn Monika solch einem Stress ausgesetzt ist und es zum Tot von Monika und dem ungeborenen Kind führen kann. Als das Sozialreferat Frau F. diesen Anruf vom Arzt erhalten hat, riefen diese gleich mich an und sagten, das Monika bis März 2012 ins Krankenhaus müsse und es sei unverantwortlich dem ungeborenen Kind gegenüber, den sie und das Kind könnten sterben wenn so etwas noch einmal passiere und wenn sie das nicht mache dann müsste man noch mal darüber nachdenken ob wir Mikel wieder bekommen, den so unverantwortlich kann man nicht sein. Ich sagte ihr, dass wir erst einmal klären müssen ob Monika überhaupt Krankenversichert ist, den das Arbeitsamt Hamburg hat wiederum alle Leistungen eingestellt und auch die Krankenversicherung nicht bezahlt und das wir am 16.12.2011 einen Termin beim Arbeitsamt München haben um alles zu klären.

Im gleichen Moment sagt sie das sie mit einer Frau O. vom Sozialreferat gesprochen hat und es genehmigt wurde das wir Mikel in Hamburg pro Monat einmal besuchen könnten, aber wir ihn nur 2 Stunden pro Tag sehen könnten weil das Herr S. (Bereitschaftspflegefamilie) so möchte und ob wir dann auch in Hamburg übernachten würden was bezahlt würde. Als ich fragte ja wird das im Voraus bezahlt, sagte sie nein, wir müssten die Quittungen mitbringen um das Geld zurück zu bekommen. Ich fragte sie, entschuldigen sie mal, erstens wo sollen wir plötzlich das Geld hernehmen für die Hin und Rückfahrt sowie das Geld für das Hotel, das sind insgesamt zirka 450,- Euro, wir haben ja gerade mal 400,- Euro zum Leben bis 15.01.2012

Und zudem sage ich ihnen gleich mal eines, die Familie S. Bereitschaftspflegefamilie in Hamburg haben das Geld auch noch nicht vom Jugendamt Hamburg erhalten als sie Mikel in München abgeholt haben und die sind ziemlich sauer auf das Jugendamt Hamburg, des weiteren haben wir unser Geld auch noch nicht für die Anreise wegen der Gerichtsverhandlung erhalten, verarschen lassen wir uns sicherlich nicht. Und zudem frage ich mich jetzt, wir sollen wegen zwei stunden pro Tag nach Hamburg Fahren, das ist doch lächerlich und des weiteren sagen sie Monika wäre unverantwortlich aber Mikel sollen wir besuchen. Was ist eigentlich bei Ihnen los? Ich werde Frau O. selbst anrufen und alles weitere mit ihr klären.

Am Samstag den, 17.12.2011 habe ich dann bei der Bereitschaftspflegefamilie Herr S. angerufen, dieser sagte mir das er mit der Frau F. von München telefoniert hat und er schon bescheid weis und wir Mikel besuchen könnten. Als ich ihn fragte haben sie gesagt das wir Mikel nur zwei Stunden sehen können, sagte er nein, wir könnten ihn an einem Tag Morgens sehen bei ihm zuhause für zwei Stunden und könnten dann mit Ihm noch spazieren gehen und am nächsten Tag am Nachmittag das gleiche noch einmal da Mikel ja so gegen 12 Uhr seinen  Mittagsschlaf macht und er das den ganzen Tag nicht durchhalten würde. Wir sollen das aber noch klären und sollen erst mal sehen ob die das überhaupt bezahlen den sie hätten Ihr Geld auch noch nicht bekommen.

Das mal zu dem Thema, ich glaube nicht das wir von der Bereitschaftspflegefamilie Herrn S. angelogen werde, den zu dieser Familie haben wir mittlerweile ein sehr gutes Verhältnis und sie sind auch dagegen das Mikel wiederum nach München in ein Kinderheim kommt. Herr S. ist auch der Auffassung das das nicht gut ist für Mikel und es besser wäre wenn er direkt zu uns nach Hause kommt und er läst es nicht zu das so was noch einmal passiert, den er fühlt sich mittlerweile auch schon von dem ganzen Jugendamt verarscht und was diese mit Mikel machen kann nicht zum Wohle des Kindes sein.

 

Neuigkeiten vom 01.01.2012

Frau R. vom Jugendamt Hamburg Wilhelmsburg ist sowas von dreist, da fält einem nichts mehr ein. Hier die Neuigkeiten die wir erfahren haben.

Polnisches Konsulat Hamburg
Z. H. Frau Lipinska

Betr. Schreiben von Frau R. Jugendamt Hamburg an das Polnische Familiengericht in Krakow Nowahuta wegen Adoption Mikel.



Sehr geehrte Frau Lipinska,

wir wünschen Ihnen und dem ganzen Polnischen Konsulat erst einmal ein schönes neues Jahr 2012. Leider müssen wir Ihnen mitteilen das Frau R. vom Jugendamt nicht aufhört und hat nach der Gerichtsverhandlung Boguslaw Krawczyk und das Familiengericht in Polen Krakow Novahuta angeschrieben ob er Mikel zur Adoption frei gibt da er der Vater des Kindes ist. Herr Boguslaw Krawczyk war mit Patricia und Gabriela sogar beim Familiengericht und diese haben Ihn auch gefragt. Die Kinder waren total entsetzt und haben geweint weil sie Angst hatten Mikel nie zu sehen. Wir haben Boguslaw Krawczyk gebeten uns dieses Schreiben umgehend zuzusenden da wir einen Schriftlichen beweis brauchen. Was sich Frau R. vom Jugendamt erlaubt wird mir jetzt zu viel, ich möchte nun eine Anzeige gegen das Jugendamt erstatten und diese Sache jetzt umgehend öffentlich machen. Ich bin der festen Überzeugung das hier menschenhandel betrieben wird und das nicht nur mit uns. Im Anhang habe ich Ihnen auch als beweis eine Sprachaufzeichnung mitgeschickt von Patricia Krawczyk die am 01.01.2012 um 10 Uhr mit Monika Telefoniert hat, ich hoffe sie können diese öfnen und hören. Bitte teilen Sie uns umgehend mit, wie wir nun in dieser Angelegenheit verfahren sollen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Thoma & Monika Krawczyk

 

An der Gerichtsverhandlung am 29.11.2011 in Hamburg Harburg wurde eindeutig vom Gericht entschieden, das wenn wir in München unsere Finanzelle Situation geregelt haben und mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten eine sofortige Rückführung von Mikel Notwendig ist. Dies haben wir alles erledigt, doch das wird nun vom Jugendamt (Sozialreferat Frau F.) nicht eingehalten, wir haben Mikel seit 29.11.2011 nicht mehr gesehen  und er soll jetzt im Februar 2012 in ein Münchner Kinderheim kommen wo wir ihn einmal die Woche besuchen können. Weiterhin sollen wir beide bei Aufforderung jeweils am nächsten Tag eine Urin Probe abgeben. Dies sollen wir, 10 mal machen um festzustellen ob wir Drogen oder Alkohol konsumieren was das Jugendamt Hamburg behauptet hat, was aber nicht stimmt. Auch hier kostet eine  Urin Probe pro Person zirka 1.300 Euro das wären insgesamt 26.000 Euro plus die Bereitschaftspflegefamilie von Monatlich 1233,- Euro monatlich wo Mikel schon seit 16 Monaten ist, wären das insgesamt 19.728,- Euro und jetzt kommt noch das Kinderheim von monatlich 4500,- Euro sechs Monate lang von insgesamt 27.000 Euro dazu.

Und hier die Aufstellung über die Kosten die die Steuerzahler bezahlen müssen und Ämter verballern.

Mikel Bereitschaftspflegefamilie 16 Monate 1233,- Euro Monatlich      19.728,- Euro
Urin Proben pro Person 1300,- Euro mal zwei Personen                          26.000,- Euro
6 Monate Kinderheim pro Monat 4500,- Euro                                               27.000,- Euro
Familienhilfe 16 Monate                                                                                     16.000,- Euro

_________________________________________________________________
Gesamtbetrag zirka                                                                                            88.728,- Euro


Dies sind die Kosten die bis jetzt nur bei uns entstanden sind und wir sind sicher, dass das noch nicht alles ist, was angefallen ist. Ich weise jetzt noch einmal ganz deutlich darauf hin, das Mikel kein Deutscher Staatsbürger ist und keinen Aufenthaltstatus in Deutschland hat, was Konsequenzen für den Deutschen Staat haben wird. Wir möchten Sie nun bitten sich mit diesem und vielen Verfehlungen von Seiten der Jugendämter zu befassen, denn dieser Brief wird auch die Polnische Regierung sowie die Presse erhalten.

In dem Psychologischen Gutachten geht eindeutig hervor, das Mikel nicht mehr in eine Heim oder Pflegefamilie gebracht werden soll, da es im Schaden könne.

  1. Psychologisches Gutachten
  2. Beschluss Familiengericht Hamburg Harburg vom 29.11.2011

 

 

 

 

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