Das ist Hamburg.

Ich lebe nun seit 2006 in Hamburg, aber was ich hier erlebe habe ich noch in keiner Stadt erlebt. Hier hält keiner sein Wort und alle versprechungen sind reines bla bla wobei nichts rum kommt. Ich lebe nun seit Dezember 2009 in einer Wohnung bei Hamburg Veddel in der Harburger Chaussee von der Nordelbe Grundstücksgesellschaft MBH. Man hat mir eine Wohnung angeboten die scheinbar renoviert wurde, was sich nach 1 Monat als Flopp heraus stellte. Im Badezimmer fing es an der innen Seite der Aussenwand so extrem an zu schimmlen das man das Badezimmer nicht mehr betretten konnte. Ich merkte dann, das an der Aussenwand so große risse waren das einem Angst und bange wurde und das Haus sicherlich ein Erdbeben mitgemacht hat. Mir wurde dann von anderen Mietern die schon länger dort wohnten gesagt, das diese in der gegend normal seit. Weiterhin wunderte ich mich immer warum es im Hausflur so stinkt, bis mir eine Nachbarin gesagt hat, das die Ablaufrohre im Keller undicht seien und bei starkem Regen der Keller immer mit Wasser geflutet wird weil die Wände undicht sind. Selbst im Winter wurden von der Stadt und vom Vermieter nichts unternommen, die Strassen und gehwege waren spiegel glatt und das seit ich hier wohne. Wenn dann der Schnee endlich abgetaut ist wurden die Strassen zu einer riesiegen Müllhalde der von der Stadt auch nicht beseitigt wurde. Mir kommt es so vor als würden nur bestimmte Stadteile gereinigt, den in vielen gegenden sieht es aus wie auf einer Müllkippe.

Hamburgs Behörden.

Wer in Hamburg zu einer Behörde muss, sollte sich echt vorher im Internet erkundigen, denn die Behörden geben nur selten wichtige Informationen heraus. Hat man was vergessen oder eine falsche Information erhalten und man hat ein Problem, dann bleibt es meist nicht bei dem einen sondern man hat gleich 10 weitere Probleme was Zeit und Geld kostet. Ich werde hier auch in der nächsten Zeit über das schreiben was wir täglich mit den Behörden erleben, aber auch nicht nur die sondern noch ganz andere Schwierigkeiten die es so in Hamburg gibt.

Hier ein krasses Beispiel.

Meine Freundin ist Polin und lebt nun seit März 2009 in Hamburg und ist seit Februar 2010 bei mir gemeldet weil sie schon im 5 Monat schwanger war. Die Arge hat mir dann alle Leistungen gesperrt da sie bei mir gewohnt hat und sie nachweisen soll was sie verdient da wir jetzt in einer Bedarfsgemeinschaft leben. Als ich die Arge davon in Kenntnis gesetzt habe dass meine Freundin schwanger sei, sagte man mir, das sie einen Aufenthaltstatus benötigt den wir beim Ausländer Amt bekommen.

Als wir dann zum Ausländeramt gegangen sind, sagte man uns, dass sie nur eine Aufenthaltserlaubnis bekommt wenn sie sich selbstständig macht. Ich dachte die Frau sei Blind oder blöde, sehen sie nicht das sie im 5 Monat schwanger ist?  Sie sagte da kann ich auch nichts machen. Es gibt noch eine Möglichkeit, wenn sie der Vater sind müssen sie beim Jugendamt die Vaterschaftserklärung abgeben, dann wird darüber entschieden ob sie dann einen Aufenthaltstatus bekommt.

Also sind wir am gleichen Tag zum Jugendamt Hamburg Mitte, dort sagte man uns, oh, wir haben zurzeit sehr viel zu tun bei Gericht, das wird erst was in 4 Wochen. Ich dachte in dem Moment ich drehe jetzt gleich durch, da sitzen in jedem Zimmer drei Leute und trinken Kaffe und erzählen sich Witze und dann bekommt man so eine Antwort. Ich sagte dann aus Spaß schlechter scherz, es geht hier um eine ernste Sache. Der Beamte gab mir dann zwei Wochen später einen Termin.

Mit der Vaterschaftserklärung und Sorgerechtserklärung sind wir dann wiederum zu Ausländerbehörde. Dort sagte man uns dann, Oh, da ihr Freundin noch in Scheidung lebt ist die Vaterschaftsanerkennung nichts Wert, mit der können sie sich den Hintern abwischen. Laut Deutschem BGB Gesetzt ist der Verheiratete noch Mann, der Vater des Kindes. Ich dachte in dem Moment, hallo was geht den hier in Deutschland ab, sind wir nun Europa oder sind wir das nicht. Er sagte dann, erst wenn der noch Ehemann eine Notarielle beglaubigte übersetzte Bestätigung schickt, dass er nicht der Vater des Kindes ist, erst dann kann über einen Aufenthaltstatus entschieden werden und nur dann wenn auch die Scheidung vollzogen ist.  Als ich zu dem Beamten sagte, warum bekommen dann in Deutschland Leute aus nicht europäischen Ländern einen Aufenthaltsstatus die nicht mal einen Pass haben und Monat für Monat noch Sozialhilfe kassieren und in einer super Wohnung leben und eine Mercedes fahren. Ja so leid es mir tut, die seien entweder Politisch verfolgt oder Flüchtlinge.

Das ist Deutschland, so viel dazu……

 

Nordelbe Grundstücksgesselschaft MbH Hamburg

Wir möchten euch vor dieser Mafia Gesselschaft warnen, den diese Vermieten in der Harburger Chaussee Wohnungen in denen man sehr schnell durch Schimmelbildung Krank wird. Des weiteren macht dieser Vermieter nichts an den Wohnungen und wenn man ein Problem hat und diese anschreibt, melden die sich erst garnicht. Als es im Jahre 2011 in Hamburg einen extremen Mietmangel gab und die Mietpreise schnell nach oben gingen, hat der Vermieter Nordelbe ohne großen Grund sehr vielen Mietern gekündigt. Auch wir waren davon betroffen. Nordelbe hat uns geküdigt weil wir scheinbar die Miete seit einem Jahr nicht mehr bezahlt haben, die aber durch die Arge Hamburg bezahlt wurde. Die Räumungsklage hat Nordelbe dann verloren und wir haben die Wohnung freiwillig und bessenrein am 31.11.2011 verlassen. Nordelbe hat dann wiederum die Kaution nicht zurück bezahlt mit dem Grund wir hätten keine Wohnungsübergabe gemacht und hätten die Wohnung nicht bessenrein übergeben was nicht stimmt. So hat uns die Nordelbe auch den Dezember berechnet, owohl diese am 05.12.2011 schon in der Wohnung waren und die Wohnung renoviert haben. Diese wurde dann von der Nordelbe um ein vielfaches mehr vermietet. Ich zeige euch nun Bilder was wir so in der Wohnung erlebt haben und was da abgeht.

Diese Probleme hatten aber nicht nur wir, diese Probleme hatten zum größten Teil alle Mieter in der Harburger Chaussee und nicht nur das. Die Harburger Chaussee ist eine Transit strecke für LKW´s die in den Hafen fahren müssen und es ist jeden Tag extrem laut so das man die Fenster zur Strassenseite nicht öffnen kann. Auch die ganzen Abgasse in der Strasse machen einem zu schaffen. Ich habe es mir nun zur Aufgabe gemacht gegen diesen Vermieter vorzugehen und Ihn an den Pranger zu stellen, den dies ist eine Mafia Organisation die nur Geld kasieren will und nichts tut.

  Als wir in die Harburger Chaussee 33 eingeszogen sind fing es nach drei wochen im Bad extrem an zu schimmel und das lag sicherlich nicht am Lüften. Ich fragte mich immer warum das so extrem war und fand dann den Grund dafür
Es wurde so extrem das man das Badezimmer schon nicht mehr betretten konnt. Ich habe die Nordelbe angeschrieben und gebeten etwas zu unternehmen, aber es hat sich keiner gemeldet. Mir wurde es dann zu Bunt und habe den Hausmeister beauftragt etwas zu unternehmen.
  Dieser kam dann auch und sagte das er einen Maler zu uns schicken würde der diese Schimmelbildung beseitigen würde. Dieser kam dann auch und schaute sich das an und sagte, ja das ist normal hier das machen wir jeden Tag und man könne da nichts machen, dies würde nach kurzer zeit wieder kommen. der Maler ging dann und wir haben nie wieder was von Ihm gehört.
  Es ging soweit das ich dann zum Arzt muste und meine Lungen durch die schimmelbildung verklebt waren und ich es dann selbst in die Hand nehmen muste und das Badezimmer selbst Renovierte da sich der Vermieter nicht mehr gemeldet hat.
  Auch der Müllraum war fürchterlich, den der Müllraum wurde täglich von irgendwelchen Leuten nach brauchbaren Sachen durchsucht und auskekippt so das es fürchterlich stank und Ratten eine und ausgingen. Hier der Beweis
  Der Müll lag zum Teil bis zur Strasse und jeder der Müll zu entsorgen hatte schmiss diesen direkt vor den Müllraum.
  Als wir dann nach der Renovation nach Polen fahren musten, zogen über uns irgendwelche Leute aus Rumänien ein die ziemlich lautstark waren und es jede Nacht Partys gab. Im Treppenhaus ging es die ganze Nacht zu wie beim Bahnhof was sehr nervte weil die Eingangstüre ständig auf und zu schlug und im ganzen Hausflur schalte.
  Als wir dann von Polen zurück gekommen sind hatten wir wegen unseren Mietern über uns einen Wasserschaden, es stank total nach Urin und das Wasser lief die Wand runter so das es im Gesamten Bad die Wände herunter lief und es wiederum anfing zu schimmel und man es nicht mehr ausgehalten hat.
  Ich habe dann die Nordelbe umgehend schriftlich davon in Kenntnis gesetz. Diese haben sich aber in keinster weis gemeldet. Mir wurde das dann zu Bunt und habe alle schäden dem Baumat gemeldet was in der Harburger Chaussee abgeht.

An den Aussenwänden der Wetterseite waren so große Risse in der Aussenwand das bei starkem Regen, das Wasser sogar bei uns im Wohnzimmer an den Wänden herunter lief.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wilhelmsburg

Chantal (11) stirbt an einer Methadon-Vergiftung

Von MALTE STEINHOFF und RÜDIGER GAERTNER
Methadon wird an Drogenabhängige als Ersatzdroge ausgegeben
Methadon wird an Drogenabhängige als Ersatzdroge ausgegeben
Foto: picture-alliance/ dpa

Es klingt schier unglaublich: Eine Elfjährige ist in Wilhelmsburg an der Heroin-Ersatzdroge Methadon gestorben. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Im Verdacht stehen die Pflegeeltern und der leibliche Vater.

Der 16. Januar: Um 17 Uhr wird Chantal in ihrem Bett gefunden. Das Mädchen liegt leblos auf der Matratze. Ihre Pflegemutter (47) versucht, die Elfjährige zu reanimieren. Ohne Erfolg.

Gestern, eine Woche später, gab die Staatsanwaltschaft bekannt: Chantal sei an einer Methadon-Vergiftung gestorben. Das habe die Obduktion ergeben. „Wir ermitteln gegen die Pflegeeltern und gegen den leiblichen Vater wegen Verdachts der fahrlässigen Tötung“, sagt Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers. Wahrscheinlich sei Chantal in der Wohnung der Pflegeeltern mit dem Methadon in Berührung gekommen. Wie das genau passieren konnte, stehe allerdings noch nicht fest.

Eine zweite Spur: Chantals leiblicher Vater (41) soll laut Möllers „vor langer Zeit“ drogenabhängig gewesen sein. Und: Die Elfjährige hatte regelmäßig Kontakt zu ihm. Ihre leibliche Mutter war im Mai 2010 gestorben. Chantal selbst war laut Möllers weder heroin- noch methadonabhängig. Die Ermittler halten es auch für möglich, dass das Kind das Methadon auf der Straße gefunden hat. Weshalb die Elfjährige die bitter schmeckende Chemikalie aber überhaupt getrunken hat, bleibt ein Rätsel.

Die Staatsanwaltschaft ließ die Wohnung der Pflegefamilie an der Fährstraße und die des leiblichen Vaters, der ebenfalls in Hamburg wohnt, durchsuchen. Was dabei gefunden wurde, will Möllers nicht verraten.

Wie lange Chantal schon in der Familie lebte, ist unklar. Ihr Pflegevater (51) und ihre Pflegemutter haben drei eigene Kinder und neben Chantal ein weiteres Pflegekind. „Es handelt sich um eine geprüfte Pflegefamilie“, sagt Lars Schmidt-von Koss, Sprecher des Bezirks Mitte. „Es gab regelmäßigen Kontakt zum Jugendamt und keine Hinweise auf Vernachlässigung oder Misshandlung.“ Laut Staatsanwaltschaft befand sich die Vier-Zimmer-Wohnung jedoch in einem „unordentlichen Zustand“.

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